Kennlernnachmittag bei den Elefanten

Am 23.August 2019 trafen sich die Elefanten gemeinsam mit Eltern und Geschwisterkinder bei Familie Scheel auf dem Bauernhof in Barlt. Bente Scheel hat sich für die Kinder etwas ganz besonderes überlegt. Sie hat uns zu einer kleinen Abenteuerreise auf ihren Hof mitgenommen.
Los ging es bei den Hühnern, die Eier mussten aus dem Gehege genommen werden und wer sich traute durfte die gefiederten Zweibeiner streicheln. Nebenbei lernten wir was die Hühner fressen. Danach zeigte Bente uns womit die Kühe gefüttert werden. Wir durften die Silage fühlen und riechen, bevor es in den Kuhstall ging, wo wir die Kühe und große Kälber füttern konnten. Während einige Kinder sofort zur Schaufel und Futter griffen und mit anpackten, waren andere noch etwas zurückhaltend und haben mit elterlicher Hilfe die Kühe gefüttert. Aber auch die Kühe hatten etwas Angst vor uns und gingen einen Schritt zurück. Da war ganz schön was los auf dem Stallgang.
Nach einer Weile hieß es:“ Weiter geht’s zu den Kälbern“. Diese standen in ihren Kälberboxen und warteten auf ihre Milch, denn einige von ihnen waren noch zu klein um Schrot oder Silage zu fressen.
Neben dem Kälberstall hatte Fam. Scheel einen Picknickplatz für uns vorbereitet. Hier wurden unsere selbstgemachten Leckereien angerichtet und wir könnten uns erstmal  stärken. Es gab herzhafte Muffins, Kuchen, Hackbällchen, Pizzabrötchen, Zupfbrot, Obst und Gemüse mit Dip, Naschis, selbstgemachte Bananenmilch und zum Nachtisch für jeden ein Eis. Während der ein oder andere sich noch Nachschlag holte, haben sich andere Kinder schon wieder auf Entdeckungstour begeben. Mit kleinen Treckern konnten sie selber Landwirt spielen, auf dem großen Sandberg buddeln, Katzen streicheln und sogar Kälber streicheln und an der Leine führen. Alle waren beschäftigt, es kam keine Langeweile auf und auch die Eltern konnten entspannen und sich unterhalten. Es entstand der Eindruck, dass sich alle Wohl fühlten. Da wir auch dicht am großen Kuhstall waren, konnten wir sogar beim melken der Kühe zuschauen.
Das Highlight an diesem Nachmittag, war wie immer bei Familie Scheel ( Die Elefantengruppe fährt einmal im Jahr zu Besuch), dass sitzen auf einer Kuh. Natürlich nur wer sich traute und keine Angst hatte.
Alles in allem war es ein sehr schöner Nachmittag mit zufriedenen Kindern und Erwachsenen. Wir freuen uns schon wenn wir im nächsten Jahr wiederkommen dürfen.
Ein herzliches Dankeschön an Familie Scheel aus Barlt

Die Elefanten

 
Bilder finden Sie in der Bildergalerie

Renovierung der Bibergruppe

Durch die tatkräftige Unterstützung einer Mutter der Bibergruppe und dessen engagierten Freundin, gelingt es uns unserem Gruppenraum einmal rundum mit frischer Wandfarbe zu streichen. Der Nebenraum bekommt sogar einen neuen Farbton, den die Kinder klasse finden. Wir bedanken uns recht herzlich für die Hilfe und freuen uns auch in Zukunft weiterhin auf die Unterstützung der Eltern.

Außenbereich der Bibergruppe

Angrenzend an den großen Kindergartenspielplatz befindet sich eine Grünfläche, die aufgrund der Verwinkelung und somit schlecht einsehbaren Lage, nicht als Spielbereich genutzt wurde. Dieser Bereich grenzt an die Außentür der Bibergruppe, sodass wir als Biberteam in die Planung eines neuen, kleinen Außenbereich gehen. Steffa und ihr Lebensgefährte bauen einen Zaun mit Gartentor auf. Aus dem Nachbarort bekommen wir einen Kindertisch vermacht, den Steffa mit Hilfe der Kinder zu einem Matschtisch umfunktioniert. Auf dem Dachboden finden sich Paletten, die wir zu einer Außenküche umbauen. Die Kinder sind sehr stolz über diesen neuen Spielbereich und wir freuen uns den Kindern das Handwerk näher bringen zu können und aus aussortierten Gegenständen etwas tolles neuen zu schaffen. 

Neue Mitarbeiterin

ich heiße Franziska von der Bank, bin 31 Jahre alt und das neueste Mitglied im Team des Kindergartens Sterntaler. Seit Mai unterstütze ich die Gruppenkräfte als interne Vertretungskraft. Ich springe also immer dort ein, wo durch Urlaub oder Krankheit Bedarf besteht. Dadurch bin ich in allen fünf Gruppen des Kindergartens tätig.

Auch wenn ich erst seit ein paar Wochen Mitarbeiterin bin, kenne ich den Kindergarten schon länger, da mein Sohn bereits seit letztem Sommer die Einrichtung besucht.
Ich habe als Erzieherin schon in den verschiedensten Bereichen gearbeitet, z.B. in einer Mutter-Kind-Einrichtung sowie einem Wohnheim für Erwachsene mit einer geistigen oder seelischen Behinderung. Nach meiner Elternzeit fing ich an der Asrid-Lindgren-Schule in Meldorf an, merkte aber schnell, dass ich lieber wieder mit den ganz Kleinen arbeiten würde. Auf der Suche nach einer Stelle in diesem Bereich sprach mich die Leitung Frau Martens eines Morgens an, da gerade eine Stelle im Kindergarten Sterntaler frei geworden war. Obwohl ich anfangs Zweifel hatte, ob ein Job im Kindergarten meines Sohnes das Richtige für uns beide ist, bin ich nun sehr froh, dieses Wagnis eingegangen zu sein. Ich bin sehr gerne Teil des Kindergartens hier in St. Michealisdonn und freue mich auf eine spannende und abwechslungsreiche Zeit mit den Kolleginnen, Eltern und vor allem natürlich den Kinden.

Abschlussnachmittag der Bibergruppe

 

 

Am 12. Juni verabredet sich die Bibergruppe zu einem gemeinsamen Abschlussnachmittag des Kindergartenjahres 2018/2019. Ebenfalls laden wir die Familien der Biberkinder ein. Fast vollzählig und mit vielen Geschwistern und Freunden verbringen wir einen wunderbaren Nachmittag am Waldspielplatz in Burg.

Trotz Wolken und kurzer Schauer genießen alle das nette Beisammensein in bester Laune. 

Die Kinder freuen sich über die tollen Spielangebote. Unter anderem erkunden wir dort eine lange Rutsche die über einen großen Berg erreicht wird, eine Seilbahn, Schaukeln, ein großer Aussichtsturm, ein Klettergerüst sowie eine Riesenschaukel und noch vieles mehr. 

 

Alle Eltern tragen zu einem ausgiebigen Buffet bei, sodass wir uns mit Muffins, Keksen, frischen Kirschen, Weintrauben, Obstspießen, Wasser und Säften stärken können.

Diesen Sommer kommen 5 große Biberkinder oder in die Schule. Auch wenn sie uns sehr fehlen werden, wünschen wir ihnen einen aufregenden Start und eine tolle Schulzeit.

Ausflug der Mäuse in die Seehundstation Friedrichskoog

Am Mittwoch, den 05.062019 trafen wir uns um 15 Uhr mit den Kindern in Friedrichskoog.

Bereits im Vorfeld beschäftigten wir uns mit dem Thema "Seehunde" inder Gruppe. Es wurde gebastelt, gelesen und gesungen zu dem Thema.

Wir starteten mit einem kleinen, gemütlichen Picknick. Jedes Kind hat eine Sache für das Buffet mitgebracht.

Pünktlich zur Jungtierfütterung gingen wir in die Seehundstation und schauten durchs Fenster im ersten Stockwerk bei der Fütterung der Heuler zu. Im Anschluß durften die Kinder Felle von Seehunden und Kegelrobben streicheln.

Dann entdeckten wir die Seehundstation auf eigene Faust, bis um 16.30 Uhr unsere Führung starten sollte. Gesa, unsere Leitung an diesem Tag, war schon ganz aufgeregt und berichtete mir, dass sie und ihr Team sich schon den ganzen Tag wie bolle auf uns freuen würden. Und genauso toll führten uns die drei durch die Seehundstation. Sie brachten den Kindern sehr kindgerecht viele Informationen und Wissen nahe. Die Kinder durften in der Ausstellung sehr viel selbst ausprobieren und mitmachen. Damit die Bewegung nicht zu kruz kommt, brachten sie mehrere Bewegungs- und Singspiele mit ein. Völlig begeistert machten alle Kinder mit.

Zum Abschluß gingen wir dann an den Deich und spielten völlig ausgelassen ein Fangspiel und schauten dann bei der normalen Fütterung der Seehune zu.

Alle Kinder im Alter von 2-6 Jahren hielten die komplette Führung von 80 Minuten Dauer durch, bevor wir ein letztes gemeinsames Gruppenfoto an dem Seehund "Karl" machten.

Als Überraschung zog dann noch die Robbe "Beatrix", die nach und nach immer ein Kind zu Hause besucht, und unsere Handpuppe "Rollie" bei uns ein. So erinnern wir uns immer an diesen tollen Ausflug bei schönstem Wetter.

Vielen Dank auf diesem Wege an die Seehundstation Friedrichskoog, an das gesamte Team und vorallem Gesa, die den Kindernund uns Erziehern einen wirklich unvergeßlichen Tag bereitet haben und eine super Arbeit leisten.

Vielen Dank auch an Familie Bätjer, die uns super unterstützt hat bei der Betreuung der Mäusegruppe!

Tag der offenen Tür: Musik liegt in der Luft

Kirchengemeinde und Kindergarten veranstalteten am 21.05.2019 „Musik liegt in der Luft“ im Rahmen der St. Michel Woche. Künstler mit verschiedenen Instrumenten stellten ihre Instrumente vor und gaben eine Kostprobe ihres Könnens. Zum Auftakt der Veranstaltung sangen Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen und der Gemeindepädagogin christliche Lieder mit Bewegung. Zu diesem Zeitpunkt war der Saal des Gemeindehauses gut gefüllt und es blieben im Anschluss auch noch einige sitzen, um sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Leider stieß diese Veranstaltung auf sehr wenig Interesse, so dass am Ende die Harfinistin nur noch in sehr kleiner Runde ein Hauskonzert gab.

Zeitgleich fand im Kindergarten ein Tag der offenen Tür statt, an dem die Bildungsbereiche der Arbeit vorgestellt wurden. Die Vorschulkinder hatten zwei Führungen durch ihre Räume vorbereitet, die leider nicht stattfinden konnten, weil es keine Interessenten gab, was für die Kinder sehr enttäuschend war. Die Aktionen der Erzieherinnen wurden gerne von den Kindern und Eltern aus der Einrichtung angenommen. Leider bestand auch hier kein Interesse seitens der Bevölkerung, sich die Einrichtung anzusehen. Das war sehr schade.

Christiane Martens

Waldwoche der Seepferdchen und Eulengruppe 2019

In der Woche vom 13. – 17. Mai 2019 fand für die Eulen und Seepferdchen eine Projektwoche zum Thema Wald statt, die sie mit tollen Abenteuern und viel Spaß erlebten. Wir starteten mit großer Vorfreude und auch einigen Bedenken wie z.B. wird sich das Wetter halten, haben wir an alles gedacht und wie starten die Kinder? Wir starteten am Fischteich und bereits nach ein paar Metern waren alle Bedenken schnell vergessen. Die Kinder hatten sofort große Freude. Sie liefen Hügel rauf und runter, pflückten Blumen und entdeckten kleine Insekten. Nach vielen Entdeckungen, sind wir am Waldplatz angekommen und haben uns erstmal ausreichend gestärkt mit einem Frühstück. Jedes Kind hatte einen liebevoll gepackten Rucksack mit. Ein Kind erzählte ganz stolz,“ Mein Papa hat mir heute Morgen mein Frühstück gemacht. Ich habe jetzt ein Handwerkerfrühstück wie mein Papa immer.“ Nach der Stärkung fand unser Morgenkreis statt, in dem wir nochmal alle Regeln erklärten und besprachen was uns noch alles erwartet über den Tag. In der Woche wurden gezielt verschiedene Angebote gemacht z.B. Naturmaterialien sammeln, Baumrinde und Moos befühlen, Waldmandala legen, Waldsofa bauen, Experiment mit einem Marmeladenglas, Insekten einfangen und mit der Lupe betrachten, Höhlen bauen usw.

Es gab jeden Tag was neues zu entdecken und die Kinder haben auch im Freispiel tolle Spielsituationen entwickelt wie z.B.  waren sie Baby Jaguars und Säbelzahntiger, waren Bären und jagten Indianer, bauten einen Biberbau und auf der anderen Seite ein Eierfuchsnest. Das Moos an den Bäumen fühlte sich für ein Kind an, wie Fell. Auch viele Tiere wurden entdeckt wie z.B Eidechsen oder Nacktschnecken. Diese wurden von den Kindern Feuerschnecken genannt und waren wie Spiderman, weil sie an der Hand umgedreht genauso kleben blieb. Wir haben auch einen toten Baby Vogel gefunden und diesen beerdigt. Dieses haben wir religionspädagogische begleitet, in dem die Kinder ihre Gedanken mitgeteilt haben, warum wohl der Vogel gestorben ist und erzählten auch von Jesus. Wir haben ein Loch für den Vogel gegraben und die Kinder gaben ihm den Namen Benet Fried. Sie pflückten Blumen, schmückten damit sein Grab und wünschten ihm, das er wieder fliegen kann und dass er den Kopf nicht hängen lassen soll. Auch hofften sie, dass ihm die Blumen gefallen. Wir sprachen ein Gebet für den Vogel: Lieber Gott pass bitte auf den kleinen Vogel auf. Er hatte leider nur ein kurzes Leben, aber jetzt ist er bei dir und das ist gut. Amen

Damit auch alle noch weiterhin Kraft zum Erkunden und entdecken hatten, durfte natürlich auch unser Snack zum Mittag nicht fehlen. Frisch gestärkt, konnte es dann zum Tagesendspurt losgehen. Und obwohl so manchem Kind anzusehen war, dass es erschöpft war, wollten viele gar nicht nachhause als ihre Mama, Papa, Oma oder Opa zum Abholen da waren. Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei. Es hatten alle Kinder und Erzieher viel Spaß an der Waldwoche. Aber auch so ein tolles Erlebnis, hat leider mal ein .....Ende !!!!

Eure Seepferdchen und Eulen

 

 

Projekttage Wasser und Farben

Vom 13.-16.05.19 haben die U3-Kinder der Eulen und Seepferdchen vier Projekttage zum Thema „Wasser und Farben“ gemacht.

Jeden Tag wurde eine Farbe (rot, grün, blau und gelb) mit den Kindern im Sitzkreis besprochen, und ein Blatt Papier mit verschiedenen Techniken und Materialien in der entsprechenden Farbe gestaltet. Dabei wurde fleißig gestempelt, ausgeschnitten, aufgeklebt, gemalt und gepinselt.

Es entstanden außerdem:

  • Seifenblasenbilder: Die Kinder haben mit Strohhalmen in eine mit Wasser, Seife und Farbe gefüllte Schüssel gepustet, und dann ein Blatt Papier auf den bunten Schaum, bzw. die bunten Seifenblasen gelegt.

 

  • Schaukelbild: Die Kinder lagen abwechselnd bäuchlings auf unserer U3-Schaukel. Unter ihnen lag ein großes Blatt Papier und in der Hand hielten sie einen großen in Fingerfarbe getunkten Malerpinsel, der beim Schaukeln über das Blatt Papier fuhr.

 

  • Eiswürfelbilder: Auch mit farbigen Eiswürfeln haben die Kinder gemalt. Das langsame Schmelzen und Kleiner-Werden der Eiswürfel zu beobachten, und auszuprobieren, wer den Eiswürfel am längsten in der Hand halten kann war aber noch viel spannender ? .

 

Das Baden und plantschen in unserer Kinderbadewanne mit farbigen, knisternden und schäumenden Badezusätzen hat allen Kindern viel Freude bereitet. Genauso wie das Experimentieren mit Wasserpistolen, Wasserbomben, Sprühflaschen oder Schwämmen, oder das immer beliebte Matschen in der Sandkiste.

 

Es waren rundum tolle, lustige und spaßige Tage für die Kleinen und ihre Erzieherinnen, in der die Kinder intensiv – aber spielerisch – ihre Wahrnehmung, Feinmotorik, Farbenkenntnisse und den Umgang mit verschiedenen Materialien und Techniken geschult, und die physischen Eigenschaften von Wasser kennengelernt haben.

Ostergeschichte

Faschingsthema und Faschingsfeier

Vor einigen Wochen startete die Kita Sterntaler mit einem großen Märchenprojekt in allen Gruppen. Verschieden Märchen wurden vorgelesen, besprochen und nachgespielt. Es wurde zum Thema gesungen, gemalt und gebastelt.

Ausserdem bestimmten die Kinder mit, auf welches Märchen in ihrer Gruppe intensiver eingegangen werden sollte.

Jede Gruppe nahm ausserdem sein ausgesuchtes Märchen als Trailer auf-

Dieses Projekt fand am Freitag, den 01.03.2019 mit unserem Faschingsfest seinen Abschluss.

Die Kinder und natürlich auch die Mitarbeiter haben sich viel Mühe gegeben, ihre Kostüme auszusuchen. Wir hatten Feen, Prinzessinnen, Feuerwehrmänner, Froschkönige und soooo viele andere Kostüme.

Als alle Kinder da waren, gab es selbstverständlich unser reichhaltiges Frühstücksbuffet mit einigen Besonderheiten, die von einigen Eltern gestiftet wurden. Vielen Dank dafür! Es war für jeden etwas dabei.

Nach dem Frühstück gab es in jedem Raum ein Spieleangebot.

Bei den Elefanten konnten die kleinen Gäste die goldene Kugel in den Brunnen des Froschkönigs werfen. In der Seepferdchengruppe konnte man verschiedene Tanzspiele ausprobieren, wie z.B. Luftballontanz, Zeitungstanz, Reise nach Jerusalem, usw.. Das Mäuseschnappen gab es natürlich in der Mäusegruppe. Bei den Bibern konnten die Kinder sich an Brezel beißen oder Topfschlagen versuchen. Schnurwettessen fand in der Eulengruppe statt. Alle hatten großen Spaß.

Natürlich durfte auch die KInderdisco nicht fehlen. Die wurde von Tjark im Förderraum veranstaltet. Alle Kinder, die Lust hatten, durften ihr Tanzbein schwingen.

Um 11.00 Uhr liessen wir unser märchenhaftes Fest mit einem gemeinsamen Singkreis, zu dem Marlene mit ihrer Gitarre vorbeikam, zu Ende gehen.

 

Es war für uns alle ein gelungenes Fest.

Unsere neue Mitarbeiterin im Team

Ich freue mich Ihnen vorstellen zu dürfen.
Mein Name ist Steffa Kleipsties, ich bin 26 Jahre alt und wohne seit kurzer Zeit in Buchholz.
Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf in Nordfriesland, ganz oben an der dänischen Grenze. Dort absolvierte ich meine Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin und im Anschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin.
Bis zum November 2018 reiste ich für TUI Cruises auf den „Mein Schiffen“ und leitete dort die Kinderabteilung.
Dieses Kapitel meines Lebens lies mich zahlreiche Erfahrungen, Menschen und Länder kennenlernen, die mich persönlich sehr wachsen ließen.
Für diese Zeit bin ich äußerst dankbar, möchte mich jetzt jedoch wieder ländlich
orientieren und freue mich über die Gruppenleitung in der Bibergruppe in der Kita Sterntaler in St. Michaelisdonn seit dem 1. Januar 2019.

Abschied von Frau Voss

Am Freitag, den 14.12.2018 verabschiedeten wir unsere sehr ins Herz geschlossene Mitarbeiterin Sabine Voss

In der Woche zuvor, fand bereits eine Überraschungsfeier für sie im Kreise der Mitarbeiter statt, die unter einer Weihnachtsfeier getarnt war. Viele tolle Überraschungen ereilten sie und ich glaube,  nicht ein Gesicht blieb heute von Tränen verschont.

So wurde es nicht nur Frau Voss bewusst, dass es nun Zeit ist zu gehen und ihre letzte Woche in unserer Kita anbrach.

Jede Menge Tränen sind in dieser Woche geflossen und ich denke, dass jedem dieser Abschiedstag ein mulmiges Gefühl in den Bauch brachte.

Um 11.00 Uhr bekam sie dann ihren Wunsch als treue Mitarbeiterin erfüllt und wir hielten einen musikalischen Gottesdienst für sie. Viele ihrer Lieblingslieder begleiteten uns während des Gottesdienstes, wie z.B. „Echt Elefantastisch“ oder „Guten Morgen lieber Gott“.

Zwischendurch durften natürlich die ein oder anderen persönlichen Worte nicht fehlen, wobei es ihren Kolleginnen sehr schwer fiel, diese Worte auszudrücken und sich nicht von den Tränen überkommen zu lassen.

So wurde dies ein völlig emotionaler, aber sehr persönlicher Gottesdienst.

Frau Voss darf nun nach über 45 Dienstjahren als Erzieherin in den wohlverdienten Ruhestand gehen und wird nicht nur ein Lücke in unserem Team hinterlassen, sondern ein riesen großes Loch.

Wir werden sie alle sehr vermissen und danken ihr noch einmal auf diesem Wege für die tolle Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren.

Frau Martens hat geheiratet

Kurz nach den Sommerferien erzählte uns Frau Martens freudestrahlend, dass sie und ihre bessere Hälfte Rolf heiraten werden. Das ganze Team freute sich mit ihr und es dauerte nicht lang, da entstand für die weitere Planung eine Whatsapp Gruppe. Da Frau Martens auch für jede Überraschung gut ist, war für uns klar, dass wir auch etwas planen müssen. So fuhr Frau Martens nichts ahnend am 7.9.18 mit ihrem zukünftigen Mann nach Heide, da dieser sie zum Essen einladen wollte. Doch daraus wurde nichts, denn ihre Kollegen warteten auf sie, um sie aus dem Ledigsein zu verabschieden. So verbrachten wir nette gemeinsame Stunden im Restaurant und beim Bowling.

Am Dienstag, den 02.10.2018 war es dann endlich soweit und Frau Martens „traute“ sich. Als sie frisch vermählt mit ihrem Mann Rolf die Treppe des Standesamtes herunter kam, warteten dort die Kinder der Kita Sterntaler auf das Brautpaar. Sie begrüßten die beiden mit dem Segenslied „Beschirmt, Beschützt“ und überreichten beiden eine Rose. Im Anschluß sangen wir das Lied „Frau Martens wollte Hochzeit machen“ nach der Melodie der Vogelhochzeit.

Auch ehemalige Kindergartenkinder wollten sich dieses Highlight nicht entgehen lassen und tanzten zum Lied „Achterbahn“ mit der Kreativtanzgruppe.

Nun ist die turbulente und spannende Achterbahnfahrt der Hochzeitsvorbereitungen vorbei und wir wünschen Christiane und Rolf eine lange und glückliche Ehe.

 

Daniela Böhme

Stand der Kita Sterntaler auf dem Westküstenflohmarkt

Bereits seit April war die Kita Sterntaler im Flohmarkt Fieber. Eifrig haben wir mit den Kindern verschiedene Wellness Artikel, Kneten und Marmeladen gekocht und hergestellt. Diese haben wir dann am Samstag, den 09.06.2018 auf dem Westküsten Flohmarkt in Brunsbüttel verkauft.

Der Förderverein schnekte uns hierfür einen extra hergestellten Banner der Kita, der uns von nun an auch an anderen öffentlichen Festen oder Auftritten begleiten wird. Melanie Krohn beflockte uns für die Kinder, die dort mit verkaufen wollten, Kita Sterntaler T shirts.

Auch das Wetter konnte uns nichts anhaben. Der Regen hat uns morgens um 6.30 Uhr, kurz bevor wir zum Aufbauen wollten, etwas verunsichert. Wir besorgten kurzerhand einen Schirm und los ging es. Ab nach Brunsbüttel. Zum Glück ließ uns das Wetter nicht im Stich und wir hatten lediglich ein paar Nieselschauer.

In der Zeit von 09.00 Uhr - 16.30 Uhr wuchsen viele zukünftige Schulkinder der Kita und ein paar Mäusekinder über sich hinaus und verkauften unsere Flohmarkt Artikel. Jedes Kind war für ca. 1,5 Std eingeteilt zum verkaufen.

Wir hatten alle einen riesen Spass und konnten einen Umsatz von 400 € verbuchen. Abzüglich der Investitionen blieben uns ca. 230 Euro übrig. Dieses Geld kommt nun dem Kindergarten zu gute.

 

Wir bedanken uns herzlich beidem Förderverein, Melanie Krohn, allen Verkaufskindern sowie deren Eltern und freuen uns auf eine baldige Wiederholung.

 

Daniela Karstens & Daniela Böhme

Neue Infos vom Förderverein

In seinen letzten Sitzungen hat sich der Vorstand des Fördervereins mit Neuanschaffungen für die Kita beschäftigt. Dazu gehören aktuell die Anschaffung einer Litfaßsäule. Diese soll im Gruppenraum der Elefanten aufgestellt werden, damit die Kinder dort selber ihre gemalten Bilder aufhängen können. Die Litfaßsäule ist aber transportabel, so dass sie von anderen Gruppen oder auch im Eingangsbereich genutzt werden kann. Desweiteren werden von Spendengeldern fünf Kinderbänke für das Außengelände angeschafft und auch drei Blumenmaltafeln. Die Blumentafeln werden am Zaun angebracht und die Kinder können diese mit Kreide bemalen. Gleichzeitig verschönern sie auch das Außengelände.

Desweiteren beschäftigt der Förderverein schon die Neubesetzung des Vorstandes nach den Sommerferien. Auf der Jahreshautversammlung müssen z.B. der Posten des zweiten Vorsitzenden und der Posten des Schriftführers neu besetzt werden.

Bei seinem letzten Treffen sammelte der Förderverein zusammen mit dem Kindergarten Ideen für das geplante Oktoberfest. Dieses soll in Kooperation mit dem Pflegezentrum Marsch und Geest am 29. September 2018 in der Zeit von 14.00 - 17.00 Uhr gefeiert werden. Wer hierzu noch Ideen hat, darf diese gerne an den Vorstand oder die Mitarbeiterinnen des Kindergartens mitteilen.

Unsere Übernachtung

Am 28.März 2018 war es soweit. Die Vorschulkinder durften in der KiTa übernachten. Sogar ein Geburtstagskind hatten wir in diesem Jahr.

Im Vorfeld haben die Kinder in einem Kinderparlament gemeinsam diskutiert wie sie sich IHRE Übernachtung vorstellen. Die Ideen sprudelten nur so aus ihnen heraus: „Modenschau, Schattentheater, malen und basteln, ein Stuhlkreis, Höhlen in der Turnhalle und eine Kinovorstellung.“ Zum Abendessen sollte es Chicken Nuggets und Pommes geben, zum Frühstück Laugenbrot, Brötchen und Kelloggs. Schlafen wollten die Kinder in den Gruppenräumen der Seepferdchen und Eulen.

Den genauen Schlafplatz suchten sich die Kinder am Vormittag des 28. März aus und reservierten ihn mit einem von ihnen gemalten Bild.

Gegen 18.00 Uhr kamen die Kinder mit ihren Eltern zum Betten aufbauen.

Nachdem die Eltern verabschiedet waren, starteten wir mit einem Stuhlkreis. Nach einem Lied für das Geburtstagskind und zwei weiteren Spielen, fragte bereits ein Kind, ob es nun zu Bett dürfe – natürlich nicht! Jetzt ging es doch erst richtig los. Die Kinder wurden in drei Gruppen eingeteilt und besuchten im Wechsel ihre ausgewählten Workshops: Malen und basteln, Schattentheater, und Höhlenlabyrinth in der Turnhalle.

Anschließend gab es Abendessen und dann ging es los zur Nachtwanderung über den Friedhof zur Kirche. Die Vorschulkinder konnten in der letzten Woche in einem Kirchenprojekt die Kirche erkunden. Dieses Projekt endete bei der Übernachtungsfeier mit einer kleinen Andacht in der Kirche.

Zurück in der KiTa machten wir noch eine kleine Modenschau, bevor die Kinder dann ihre Nachtzeuge anzogen, noch eine Gute-Nacht-Geschichte hörten, und ganz, ganz schnell einschliefen.

Nachdem die Gruppenräume am Morgen wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzt wurden waren, frühstückten wir mit den Kindern im Mitarbeiterraum.

Um 9.30 Uhr wurden die Kinder abgeholt.

Die von den Kindern gewünschte Kinovorstellung wurde aus Zeitgründen auf einen Vormittag in der KiTa verschoben.

Alles in allem war es eine sehr schöne Übernachtung. Wir freuen uns, dass alles so reibungslos geklappt hat. Diese Übernachtung wird uns allen sicherlich in guter Erinnerung bleiben.

 

Daniela Karstens

 

Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

AWD Umwelttheater

Am 23.04.2018 trafen wir uns mit denSchulkindern in der Kita und gingen vorerst gemeinsam Frühstücken. Nach dem Frühstücken gingen wir gemeinsam zum ZOB, da wir zu früh fertig waren. Nach einer kurzen Pause am ZOB kam auch schon unser Bus nach Marne. Wir hatten ihn fast für uns allein und die Schulkinder hatten einen riesen Spaß, Bus zu fahren. In Marne angekommen, liefen wir in die Schillerstrasse ins Kultur- und Bürgerhaus, wo wir uns das Stück von Rabe Hugo, Hase Hoppel und Eichhörnchen Wuschel ansehen wollten. Da der Beginn des Stückes noch etwas dauerte, schauten wir uns die ausgestellten Kunstwerke verschiedener Marner Schulen an. Um 10 Uhr war es dann soweit und wir durften ins Theater. Voller Spass verfolgten die Schulkinder das Stück und halfen Rabe HUgo den Hasen Hoppel aus der Plastiktüte, die jemand in den Wald geworfen hatte, zu befreien.

Am Ende des Stückes halfen die Kinder den Raben dabei, den Müll richtig weg zu sortieren. Gebührend verabschiedeten sich die Handpuppen von den Kindern und jeder durften noch einmal den Hasen Hoppel kuscheln.

Dann machten wir uns auf den Rückweg und aßen jeder eine Kugel Eis,bevor es mit dem Bus wieder zurück zur Kita ging.

Da die Bedienknöpfe im Bus anscheinend defekt waren, konnten wir nicht wie geplant am Markt aussteigen, sondern fuhren zum ZOB und liefen wieder in die Kita.

Es war ein super Tag mit tollem Wetter und leckerem Eis.

 

Fotos finden Sie in der Fotogalerie.

Wir erforschen unsere Kirche

Gemeinsam mit den Vorschulkindern der Kita Sterntaler wurden wir zu Kirchenforschern. Drei Tage lang erkundeten wir die Kirche und den Glockenturm. Am Montagmorgen holten wir die Kinder aus den Gruppen ab, um uns auf den Weg in die Kirche zu machen. Die erste Aufgabe wartete schon an der Eingangstür auf uns. Genau sahen wir uns das Bild über dem Haupteingang an und überlegten, was dort zu sehen war. Schnell war klar: “Das ist ein Mann mit Flügeln! Und der hat einen Stock.“ Nach genauerem Betrachten und gemeinsamem Überlegen, stellten wir fest, dass dort der Erzengel Michael abgebildet war, während er einen Drachen tötete. Gemeinsam erkundeten wir nun Raum für Raum in der Kirche. Zuerst die Sakristei und ihre geheimnisvollen Schränke, anschließend eroberten wir den Orgelboden. Hier durfte jedes Kind einmal probieren, der Orgel ein paar Töne zu entlocken. Selbst der Dachboden der Kirche wurde genau erforscht. Die dicken Dachbalken beeindruckten sogar unsere abgeklärten Jungs. Im Kirchenschiff gab es anschließend noch viel zu entdecken. Am Altar wurde eine geheimnisvolle kleine Tür entdeckt und ein paar ganz mutige krochen sogar hinein. „Wofür ist das?“ Die Erklärung lautete, dort wurden früher die Almosen für bedürftige Menschen gesammelt. Jedes Kind durfte nun einmal auf die Kanzel steigen und erleben, was für einen Ausblick ein Pastor von dort hat. Zum Abschluss des ersten Tages durfte jedes Kind eine Kerze am Opferlichtständer entzünden. Während die Kerzen brannten sangen wir gemeinsam das Lied „Das wünsch ich sehr“. Dieses Lied sollte uns auch die folgenden Tage begleiten. Am zweiten Tag sahen wir uns den Glockenturm genauer an. In kleinen Gruppen zu vier Kindern betrachteten wir den Turm von außen und von innen genau. Bis hinauf zu den Glocken stiegen wir. Das war für alle sehr spannend. Wie fühlt sich so eine Glocke an? Was passiert, wenn die Glocke angestupst wird? Wie läutet die Glocke? Gemeinsam zu erforschen, wie das Glockengeläut funktioniert, war aufregend. Im Anschluss versuchten wir die Kirche mit Zollstöcken auszumessen. Wir fanden heraus, dass die Kirche 8,50 m breit ist und ca. 26 m lang ist. Mit roten Wangen und voller Eifer wurde Maß genommen. Zum Abschluss sangen wir wieder gemeinsam „Das wünsch ich sehr.“ Am dritten Tag bereiteten wir gemeinsam den Gottesdienst für die anderen Kindergartenkinder und die Eltern vor. Jedes Kind durfte mitanpacken und eine Aufgabe übernehmen. Besonders begehrt war das Läuten der Glocken über die Fernbedienung. Als Abschluss erhielten die Kinder eine Urkunde als Kirchenforscher und wir feierten eine gemeinsame Abendandacht in der Kirche.

Das wünsch ich sehr, das immer einer bei Dir wär, der lacht und spricht, fürchte Dich nicht.

 

Daniela Stoll

 

Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie

112- Erste Hilfe im Kindergarten "Sterntaler" in der Elefantengruppe

Was passiert, wenn man eine kleine oder größere Verletzung hat?

Wie sieht es im Rettungswagen aus?

Es waren viele Fragen, die die Kinder in unserer Gruppe interessierten. So entschlossen wir uns, beim Rettungsdienst St. MIchaelisdonn anzurufen und nachzufragen, ob sie einmal in den Kindergarten kommen.

Lars Wulff erklärte sich gleich bereit und so stand am 21.03.2018 ein Rettungswagen mit zwei Rettungssanitätern bei uns vor der Tür.

Die Kinder lernten, wie man Verbände anlegt, ein Pflaster klebt, wie man sich bei Verbrennungen verhält und vorallem, welche Telefonnummer (112) man bei Notfällen anrufen muß.

Um die Angst vor einem Rettungswagen zu nehmen, durften alle Kinder den Rettungswagen besichtigen. "Tommy", das Maskottchen, erklärte, was man alles im Auto entdeckt, wie man die Trage aus dem Auto holt und mit dem Kranken wieder hineinschiebt.

Zum Schluß bekam die Elefantengruppe "Tommy" geschenkt. (Er findet einen Ehrenplatz bei uns).

Nochmal möchten wir uns bei Lars und Antonia bedanken.

 

Fotos finden Sie in der Fotogalerie.

Einzug nach Jerusalem

Die Bibergruppe beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der Ostergeschichte, die mit dem Einzug nach Jerusalem beginnt. In Teilabschnitten haben wir bereits gemeinsam mit den Kindern „Jesus letzten Weg“ mit verschiedenen Materialien erarbeitet. Täglich haben wir die Geschichte wiederholt und weitererzählt. Die Kinder waren so fasziniert von Jesus, dass sie mit Begeisterung mit gemacht und erzählt haben. Daraus wurde folgende Geschichte von den Kindern nacherzählt:                                                   

Jesus und seine Freunde sind ins Dorf gegangen. Jesus ist auf einem Esel geritten. Jesus wollte zu einem Fest, das Passahfest gehen. Jesus ist fast angekommen. Die Menschen die ihn mögen haben ihm die Klamotten, Blätter und Palmwedel hingelegt, damit er keine schmutzigen Füße bekommt. Sie haben ihm ein Lied gesungen, Hosianna. Die Priester wollten ihn nicht, weil sie einen König haben und sie haben Jesus nicht geglaubt. Jesus und seine Freunde haben abends Brot gegessen und Wein getrunken, sie haben es sich geteilt. Jesus hat dann gesagt, dass einer nicht sein Freund ist, er wird ihn verpetzen. Nach dem Essen ist er zum Ölberg gegangen und hat zu seinem Vater gesagt: Lieber Gott, beschütze mich, tröste mich und hilf mir, denn ich habe Angst. Amen                                                                                                                                                                                                                Kindermund  - wie die Kinder die Geschichte teilweise nacherzählt haben.      Die Freunde von Jesus hießen: Martin Luther, Josef, Mathilda, Martina und Pepe                                                             

Sie wollten zu einer Party, das Pastafest nach Hirusalem.                                                                                                    Die Leute haben sich gefreut und ihre Klamotten und die Zweige auf den Bürgersteig gelegt.                                          

Als das Fest anfing hat Jesus mit seinen Freunden geschnackt und gegessen.                                                                        

Und dann ist einer zu den Fürchterlichen gegangen und hat Jesus verpetzt.                                                                              

In Gesprächen haben wir mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, wie sich Jesus vielleicht gefühlt haben könnte. Wie wir uns fühlen, wenn wir Angst haben und nicht wissen, was mit uns geschieht. Einige Kinder wussten gleich, das Mama und Papa die besten Helfer sind, bei denen sie Trost, Schutz und Hilfe bekommen. Auch bei uns in der Kita wissen die Kinder wo und beim wem sie Unterstützung finden, wenn es ihnen nicht gut geht oder sie Angst haben. 

 

 Sabine Kapelke

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