AWD Umwelttheater

Am 23.04.2018 trafen wir uns mit denSchulkindern in der Kita und gingen vorerst gemeinsam Frühstücken. Nach dem Frühstücken gingen wir gemeinsam zum ZOB, da wir zu früh fertig waren. Nach einer kurzen Pause am ZOB kam auch schon unser Bus nach Marne. Wir hatten ihn fast für uns allein und die Schulkinder hatten einen riesen Spaß, Bus zu fahren. In Marne angekommen, liefen wir in die Schillerstrasse ins Kultur- und Bürgerhaus, wo wir uns das Stück von Rabe Hugo, Hase Hoppel und Eichhörnchen Wuschel ansehen wollten. Da der Beginn des Stückes noch etwas dauerte, schauten wir uns die ausgestellten Kunstwerke verschiedener Marner Schulen an. Um 10 Uhr war es dann soweit und wir durften ins Theater. Voller Spass verfolgten die Schulkinder das Stück und halfen Rabe HUgo den Hasen Hoppel aus der Plastiktüte, die jemand in den Wald geworfen hatte, zu befreien.

Am Ende des Stückes halfen die Kinder den Raben dabei, den Müll richtig weg zu sortieren. Gebührend verabschiedeten sich die Handpuppen von den Kindern und jeder durften noch einmal den Hasen Hoppel kuscheln.

Dann machten wir uns auf den Rückweg und aßen jeder eine Kugel Eis,bevor es mit dem Bus wieder zurück zur Kita ging.

Da die Bedienknöpfe im Bus anscheinend defekt waren, konnten wir nicht wie geplant am Markt aussteigen, sondern fuhren zum ZOB und liefen wieder in die Kita.

Es war ein super Tag mit tollem Wetter und leckerem Eis.

 

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Wir erforschen unsere Kirche

Gemeinsam mit den Vorschulkindern der Kita Sterntaler wurden wir zu Kirchenforschern. Drei Tage lang erkundeten wir die Kirche und den Glockenturm. Am Montagmorgen holten wir die Kinder aus den Gruppen ab, um uns auf den Weg in die Kirche zu machen. Die erste Aufgabe wartete schon an der Eingangstür auf uns. Genau sahen wir uns das Bild über dem Haupteingang an und überlegten, was dort zu sehen war. Schnell war klar: “Das ist ein Mann mit Flügeln! Und der hat einen Stock.“ Nach genauerem Betrachten und gemeinsamem Überlegen, stellten wir fest, dass dort der Erzengel Michael abgebildet war, während er einen Drachen tötete. Gemeinsam erkundeten wir nun Raum für Raum in der Kirche. Zuerst die Sakristei und ihre geheimnisvollen Schränke, anschließend eroberten wir den Orgelboden. Hier durfte jedes Kind einmal probieren, der Orgel ein paar Töne zu entlocken. Selbst der Dachboden der Kirche wurde genau erforscht. Die dicken Dachbalken beeindruckten sogar unsere abgeklärten Jungs. Im Kirchenschiff gab es anschließend noch viel zu entdecken. Am Altar wurde eine geheimnisvolle kleine Tür entdeckt und ein paar ganz mutige krochen sogar hinein. „Wofür ist das?“ Die Erklärung lautete, dort wurden früher die Almosen für bedürftige Menschen gesammelt. Jedes Kind durfte nun einmal auf die Kanzel steigen und erleben, was für einen Ausblick ein Pastor von dort hat. Zum Abschluss des ersten Tages durfte jedes Kind eine Kerze am Opferlichtständer entzünden. Während die Kerzen brannten sangen wir gemeinsam das Lied „Das wünsch ich sehr“. Dieses Lied sollte uns auch die folgenden Tage begleiten. Am zweiten Tag sahen wir uns den Glockenturm genauer an. In kleinen Gruppen zu vier Kindern betrachteten wir den Turm von außen und von innen genau. Bis hinauf zu den Glocken stiegen wir. Das war für alle sehr spannend. Wie fühlt sich so eine Glocke an? Was passiert, wenn die Glocke angestupst wird? Wie läutet die Glocke? Gemeinsam zu erforschen, wie das Glockengeläut funktioniert, war aufregend. Im Anschluss versuchten wir die Kirche mit Zollstöcken auszumessen. Wir fanden heraus, dass die Kirche 8,50 m breit ist und ca. 26 m lang ist. Mit roten Wangen und voller Eifer wurde Maß genommen. Zum Abschluss sangen wir wieder gemeinsam „Das wünsch ich sehr.“ Am dritten Tag bereiteten wir gemeinsam den Gottesdienst für die anderen Kindergartenkinder und die Eltern vor. Jedes Kind durfte mitanpacken und eine Aufgabe übernehmen. Besonders begehrt war das Läuten der Glocken über die Fernbedienung. Als Abschluss erhielten die Kinder eine Urkunde als Kirchenforscher und wir feierten eine gemeinsame Abendandacht in der Kirche.

Das wünsch ich sehr, das immer einer bei Dir wär, der lacht und spricht, fürchte Dich nicht.

 

Daniela Stoll

 

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112- Erste Hilfe im Kindergarten "Sterntaler" in der Elefantengruppe

Was passiert, wenn man eine kleine oder größere Verletzung hat?

Wie sieht es im Rettungswagen aus?

Es waren viele Fragen, die die Kinder in unserer Gruppe interessierten. So entschlossen wir uns, beim Rettungsdienst St. MIchaelisdonn anzurufen und nachzufragen, ob sie einmal in den Kindergarten kommen.

Lars Wulff erklärte sich gleich bereit und so stand am 21.03.2018 ein Rettungswagen mit zwei Rettungssanitätern bei uns vor der Tür.

Die Kinder lernten, wie man Verbände anlegt, ein Pflaster klebt, wie man sich bei Verbrennungen verhält und vorallem, welche Telefonnummer (112) man bei Notfällen anrufen muß.

Um die Angst vor einem Rettungswagen zu nehmen, durften alle Kinder den Rettungswagen besichtigen. "Tommy", das Maskottchen, erklärte, was man alles im Auto entdeckt, wie man die Trage aus dem Auto holt und mit dem Kranken wieder hineinschiebt.

Zum Schluß bekam die Elefantengruppe "Tommy" geschenkt. (Er findet einen Ehrenplatz bei uns).

Nochmal möchten wir uns bei Lars und Antonia bedanken.

 

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Einzug nach Jerusalem

Die Bibergruppe beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der Ostergeschichte, die mit dem Einzug nach Jerusalem beginnt. In Teilabschnitten haben wir bereits gemeinsam mit den Kindern „Jesus letzten Weg“ mit verschiedenen Materialien erarbeitet. Täglich haben wir die Geschichte wiederholt und weitererzählt. Die Kinder waren so fasziniert von Jesus, dass sie mit Begeisterung mit gemacht und erzählt haben. Daraus wurde folgende Geschichte von den Kindern nacherzählt:                                                   

Jesus und seine Freunde sind ins Dorf gegangen. Jesus ist auf einem Esel geritten. Jesus wollte zu einem Fest, das Passahfest gehen. Jesus ist fast angekommen. Die Menschen die ihn mögen haben ihm die Klamotten, Blätter und Palmwedel hingelegt, damit er keine schmutzigen Füße bekommt. Sie haben ihm ein Lied gesungen, Hosianna. Die Priester wollten ihn nicht, weil sie einen König haben und sie haben Jesus nicht geglaubt. Jesus und seine Freunde haben abends Brot gegessen und Wein getrunken, sie haben es sich geteilt. Jesus hat dann gesagt, dass einer nicht sein Freund ist, er wird ihn verpetzen. Nach dem Essen ist er zum Ölberg gegangen und hat zu seinem Vater gesagt: Lieber Gott, beschütze mich, tröste mich und hilf mir, denn ich habe Angst. Amen                                                                                                                                                                                                                Kindermund  - wie die Kinder die Geschichte teilweise nacherzählt haben.      Die Freunde von Jesus hießen: Martin Luther, Josef, Mathilda, Martina und Pepe                                                             

Sie wollten zu einer Party, das Pastafest nach Hirusalem.                                                                                                    Die Leute haben sich gefreut und ihre Klamotten und die Zweige auf den Bürgersteig gelegt.                                          

Als das Fest anfing hat Jesus mit seinen Freunden geschnackt und gegessen.                                                                        

Und dann ist einer zu den Fürchterlichen gegangen und hat Jesus verpetzt.                                                                              

In Gesprächen haben wir mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, wie sich Jesus vielleicht gefühlt haben könnte. Wie wir uns fühlen, wenn wir Angst haben und nicht wissen, was mit uns geschieht. Einige Kinder wussten gleich, das Mama und Papa die besten Helfer sind, bei denen sie Trost, Schutz und Hilfe bekommen. Auch bei uns in der Kita wissen die Kinder wo und beim wem sie Unterstützung finden, wenn es ihnen nicht gut geht oder sie Angst haben. 

 

 Sabine Kapelke

Krippenspiel

In der Adventszeit haben wir mit einigen Vorschulkindern begonnen, das Krippenspiel "Weihnachten bei Familie Luther" einzuüben.

Um die Kinder in die Zeit von Martin Luther hineinzuversetzen, sprachen wir über diese Zeit- erinnerten uns noch einmal an den Reformationsgottesdienst und "begaben" uns dann in die Rollen der einzelnen Mitspieler.

Die Idee einen Tanz in der Kreativtanzgruppe mit in das Spiel zu integrieren, fand bei Frau Krohn grossen Anklang.

Spannend und faszinierend fanden wir, wie schnell sich die Kinder die Texte merken konnten und in die einzelnen Rollen "hineinschlüpften".

Bei der gemeinsamen Generalprobe mit der Kreativtanzgruppe und einigen Zuschauern kam es immer wieder zu kleinen Veränderungen;schnell stellten sich die kleinen Schauspieler und Tänzer darauf ein.

Ja, und dann kam der 24. Dezember.

Mit Herzklopfen bei Groß und Klein ging es zur ersten Aufführung.

Der anschließende Beifall und die Rückmeldung einzelner Besucher zeigten uns dieses. Alle waren mit dem Herzen dabei und haben es toll gemacht.

Nach den Aufführungen waren alle gut auf den Weihnachtsabend eingestimmt und konnten gemeinsam mit ihren Familien Weihnachten genießen.

 

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Ausflug ins Pelotero

Im Dezember war es endlich soweit. Statt Gruppengeschenke bekam die Kita vom Förderverein einen Ausflug geschenkt.

Schnell waren wir uns im Team einig, dass wir allen Kindern am gerechtesten werden, wenn wir einen Ausflug in einen Indoor Spielplatz machen.

Also wurden Kontakte zu den Indoor Spielplätzen und zu Busunternehmen geknöpft. Wo ist denn noch eine kleine Lücke für eine Kita mit 80 Kindern?

Das Busunternehmen Schwarz hatte noch ein paar Lücken frei für uns und mit dem Indoor Spielplatz "Pelotero" in Wesselburen wurden wir uns auch schnell einig.

So ging es am Montag, den 18.12.2017 los.

Gegen 8.00 Uhr begannen wir die zwei Busse in einzelnen Gruppen zu beziehen, so dass wir gut organisiert und geordnet pünktlich um 8.30 Uhr richtung Wesselburen starten konnte. Die Kinder sowie 20 Erwachsene (Erzieher und Eltern) waren natürlich bester Laune und freuten sich auf den schönen Tag.

Voller Vorfreude kamen wir gegen 9.10 Uhr heil in Wesselburen an und stürmten das Pelotero.

Die Kinder durften sich bis 12.00 Uhr frei im Indoor Spielplatz bewegen und sich zwoschendurch am Buffet mit Obst, Gemüse, Würstchen, Frikadellen, Brötchen, Laugengebäcl und vielem mehr stärken.

Der Tag verging wie im Fluge. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern und Erzieher fuhren überglücklich und zufireden wieder im Bus zur Kita Sterntaler.

Viele Kinder schliefen auf dem Rückweg völlig erschöpft ein.

 

Wir bedanken uns beim Förderverein, der uns diesen tollen Tag ermöglicht hat, beim Busunternehmen Schwarz, beim Indoor Spielplatz Pelotero, sowie bei allen anderen Helfern.

 

Es war ein super toller Tag.

D-A-N-K-E

 

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Unser Laternenfest

Am Freitag, den 10.11.2017 war es endlich soweit. Unser Laternenfest stand an.

Der Morgen begann schon mit einer wichtigen Entscheidung. Lassen wir den Laternenumzug aufgrund des angesagten Wetters stattfinden oder nicht? Wir hofften auf den Wettergott und entschieden uns für den Laternenumzug.

Der Förderverein baute im Flur der Kita den Verkaufstresen auf. Leckere Würstchen, Getränke und Brezeln sollten für etwas Stärkung sorgen.

Um 17.45 Uhr trafen sich alle Eltern und Kinder draussen auf dem Parkplatz zu einer kleinen Andacht. Wir bildeten einen Kreis um ein Kreuz aus Kerzen und beteten ein Gebet und sangen das Martins-Lied „Ein armer Mann“.

Strahlende Kinderaugen leuchteten als  der Pferdehof Suchhalla Hennig mit zwei Martinsreitern sowie einer Kutsche eintrafen. Gemeinsam mit Eltern, Kindern, dem Spielmannszug, der Feuerwehr und natürlich den leuchtend geschmückten Ponys machten wir uns leider bei starkem Regen- und Hagelschauer auf den Weg.

Unser Weg pausierte am Pflegezentrum Marsch und Geest wo wir gemeinsam mit Jung und alt traditionelle Laternelieder anstimmten.

Weiter ging es auf den Weg Richtung Bahnhofstrasse. Aufgrund der schlechten Wetterlage entschieden wir uns dazu, den Weg abzukürzen und kehrten an der Johannsenstrasse zurück Richtung Kita. Völlig durchnässt beendeten wir den Abend wieder auf dem Kita Parkplatz beim Lied „Weisst du wieviel Sternlein stehen“.

Reformationsgottesdienst und Turmeinweihung am 31.10.2017

Tagelang hatten sich fleißige Hände geregt,um unseren Festtag vorzubereiten. Besorgt behielten alle das Wetter im Blick. Ein großer Teil des Festtages sollte schließlich draußen stattfinden aber ob das Wetter mitspielte? Am Samstag tobte noch der Sturm, der Sonntag war noch windig .Doch Montag strahlte die Sonne vom Himmel.Fleissig wurden  Zelte aufgebaut und alle Vorbereitungen in der Kirche ,im und um das Gemeindehaus getroffen. Der Kindergarten bereitete seine Reformationsausstellung in den eigenen Räumen vor.

Es wurden viele Stände aufgebaut, für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Mit Spannung warteten wir auf den Dienstag .

Der Tag begann mit einem wunderbaren Reformationsgottesdienst in unserer Kirche. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Über 200 Besucher folgten dem Gottesdienst. Die Kinder der Kita Sterntaler erfreuten uns mit einem Anspiel über Martin Luther und seine Leben. In der Figur der Magdalena Luther erzählte Sabine Voß,(Erzieherin aus der Elefantengruppe) recht anschaulich die Geschichte des Martin Luther, während die Vorschulkinder der Kita in der Rolle Luthers zur Erzählung ihre schauspielerischen Leistungen zeigten. Die Konfirmanden hatten im   Unterricht eigene Fürbitten und Kyriebitten erarbeitet, die sie im Gottesdienst vortrugen. Die Predigt hielt Propst Chrystall und schlug dabei den Bogen von Luther und dem Reformationsjubiläum zu unserem Turmneubau. Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Kirchengemeinde zur Segnung des Turmneubaus ein. Viele folgten dieser Einladung, obwohl es kalt und windig war. Inke Johnson und Carola von Postel begleiteten die Zeremonie mit ihrem Flötenspiel, die Jagdhornbläser spielten drei Stücke . Pastor Axt hielt eine Ansprache mit Bibelzitaten und Propst Chrystall,  verlas eine Urkunde die gemeinsam mit einer Tageszeitung und Fotos des alten Glockenturms in einer Kupferdose im Boden des neuen Glockenturms versenkt wurde. Zum Abschluss läuteten die Glocken des neuen Turms.

Die Festmeile wurde um 11.30 eröffnet. Die  vielen Stände boten eine reichhaltige Auswahl an Kulinarischem und Getränken. So gab es Wildschweinbratwurst ,Fischbrötchen und Kohlroulade, aber auch Waffeln , Förtchen und Kaffee und Kuchen.

Es gab Livemusik, die Schulband trat auf und die Kreativtanzgruppe erfreute die Besucher mit ihren Tänzen.

Die Kinder der Kita Sterntaler hatten sich das ganze Jahr über mit dem Thema Luther beschäftigt. Die Ergebnisse gab es nun in der Kita zu bewundern. Die Lutherrose war dabei ebenso zu bewundern, wie gemaltes der Kinder und eine Handpuppe die Luther darstellte. Es wurden Spiele für die Kinder angeboten, bei denen es kleine Preise zu gewinnen gab. So wurde z.B. Loseziehen angeboten, Dosen werfen oder Preise angeln. Die Mitarbeiter kümmerten sich dabei unermüdlich um die Kinder.

Trotz des ungemütlichen Wetters wurde das Fest gut besucht und viele nutzten die Möglichkeit einer Führung durch den neuen Turm, die von F.Wittrock angeboten wurde oder ließen sich vor dem neuen Kirchturm fotografieren .Diese Fotos konnten am Nachmittag im Gemeindehaus abgeholt werden.

Den Abschluss bildete eine Andacht mit der Band Beten2 in der Kirche, die auch recht gut besucht war. Wir bedanken uns bei allen, die dieses Fest durch ihr Engagement  möglich gemacht haben.

Die Musikschule kommt in die Kita Sterntaler

Bereits seit einigen Monaten kommt die Gemeindepädagogin Marlene Thiessen zweimal im Monat mit ihrer Gitarre in die Kita. Beim ersten Treffen werden immer Lieder für den Gottesdienst oder die Andacht die am Ende des Monats in der Kita stattfindet eingeübt. Diese Lieder werden immer mit Bewegung untermalt, so dass es den Kindern leicht fällt mit zu machen. Durch die Bewegungen prägen sich die Liedtexte schnell ein und alle sind mit viel Spaß und Freude dabei.

 

Auch beim Erntedankfest in der Kita ging es musikalisch zu. Nachdem sich die Kinder beim Erntefrühstück mit selbstgebackenem Brot gestärkt haben, versammelten sich alle Kinder im Mäusegruppenraum zum gemeinsamen Singen. In der Mitte des Singkreises war an diesem Tag ein Gabentisch mit Blumen, Obst und Gemüse aufgebaut. Zum Einstieg wurde das Bewegungslied „ Dann hol ich meine Leiter und stell sie an den Apfelbaum“ gesungen. Es folgten weitere Strophen, in denen die Leiter an den Birnen und Pflaumenbaum gestellt wurde. Die Kinder lernten hierbei welches Obst an den Bäumen wächst. Auch in den weiteren Liedern und im Gebet haben wir uns bei Gott für unser tägliches Essen, unsere Familie und Freunde gedankt. Zum Abschluss haben wir das Vater Unser mit Bewegung gesprochen.

 

Ab November wird in der Kita Sterntaler noch mehr Musik gemacht! Die Kinder bekommen Unterricht durch die Dithmarscher Musikschule. Dieses war bereits gleich nach den Sommerferien geplant, musste jedoch wegen Erkrankung der Lehrerin auf Anfang November verschoben werden. Frau Gesine Dettmer wird die Kurse der Musikalischen Früherziehung leiten. Hier lernen sie gemeinsames Spielen, Tanzen, Improvisieren, Singen und erstes Musizieren. Alle Sinne der Kinder, die sie ihrem Alter gemäß entwickeln, werden gleichwertig gefördert. Dieses Angebot ist durch die finanzielle Unterstützung, die der Verein Fortino leistet, kostenlos. Darüber freuen wir uns sehr und sind schon ganz gespannt.

Laternebasteln bei den Mäusen & Bibern

In diesem Jahr haben die Biber und Mäuse zusammen die Eltern zu einem gemeinsamen Laternebastel-Nachmittag eingeladen.

Die Kinder konnten sich vorher eine Laterne aussuchen. Es standen unterschiedliche Modelle zur Auswahl;eine Biene, Minion oder Fisch. Die dazu benötigte leere Flasche sollten die KInder selber mitbringen.

Der Nachmittag ist mit einem gemütlichen Kaffeetrinken gestartet.

Wir konnten von dem reichhaltigen Buffet, zu dem jeder etwas beigetragen hatte, tüchtig schlemmen.

Danach wurde im Mäuse- und Bibergruppenraum fleißig an den Laternen gebastelt.

So entstanden viele schöne Bienen, Minions und Fische, die mit einer kleinen Lichterkette oder Laternenstab zum Leuchten gebracht werden.

Zum Abschluß haben wir uns im Mäusegruppenraum zum Laternelieder singen getroffen. Unter anderem haben wir altbekannte Lieder, wie "Ich gehe mit meiner Laterne" und "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne", das den meisten Eltern geläufig ist, gesungen.

So ging ein schöner Nachmittag zu Ende.

Begrüßungsgottesdienst

Mit unserem Gottesdienst am 15.09.2017 haben wir unsere 22 neuen Kinder recht herzlich in unserer Kita Sterntaler begrüßt. Wie auch der Name der Kita, so handelte auch der Gottesdienst vom Sterntaler Mädchen. Das Märchen besitzt die Kernaussage: Es ist schön mit anderen zu teilen und dabei etwas zurückzubekommen. Während Frau Martens das Märchen vorgelesen hat, haben fünf der älteren Kindergartenkinder dies mit Bewegungen begleitet. Anschließend wurden alle neuen Kinder namentlich genannt und konnten mit ihrer Bezugserzieherin sich aus dem Kleid des Sterntalermädchens einen Beutel „Willkommen in Gottes Welt“ abholen. In diesem Beutel befindet sich ein Bilderbuch und eine CD. Im anschließenden Gebet haben wir Gott dafür gedankt, dass er an alle Kinder und Menschen auf dieser Welt denkt und sie niemals alleine lässt. Er gibt uns die Kraft und Freude dafür, dass wir füreinander da sind. Mit diesen Gedanken sind wir am Ende des Gottesdienstes zurück in die Kita gegangen.

 

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Jubiläum

Am 13.08.2017 war Frau Scarlett Harder 10 Jahre in unserer Kita tätig. Da dieser Tag in die Ferien fiel, überraschten sie die Kolleginnen im Rahmen der nächsten Dienstbesprechung mit einer Eistorte. Auch eine Urkunde wurde zu diesem Anlass überreicht. Frau Harder war vor zehn Jahren zunächst nur an drei Nachmittagen in der Einrichtung tätig und machte zu dieser Zeit viel Vertretung am Vormittag. Seit dem Anbau 2012 ist sie in der Familiengruppe tätig. Es machte ihr immer viel Freude die Entwicklung der Kinder zu begleiten. Dieses ist durch die Arbeit in der Familiengruppe noch intensiver geworden, da die Kinder bereits mit eins zu uns kommen. Schwerpunkte in ihrer Arbeit ist die Natur- und Religionspädagogik.

Sommerfest im Zeichen der Reformation

Bereits seit Anfang des Jahres war das Sommerfest unserer Kita zusammen mit dem Förderverein in Planung. In den Tagen vorher mussten wir jedoch wegen der Wetterverhältnisse oft bangen, doch der Wettergott blieb uns an diesem Tag treu und es konnte alles wie geplant stattfinden. Durch den starken Regen in den Tagen zuvor, hatte sich jedoch eine große Pfütze auf dem Parkplatz angesammelt. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr eilte uns diese zur Hilfe und pumpte das Wasser ab, so dass alle später trockenen Fußes das Außengelände betreten konnten. Zu Beginn des Festes hatten einige Kinder eine kleine Theateraufführung vorbereitet, bei der es natürlich um das Leben von Martin Luther ging. Dieses wurde aus der Sicht von Magarete Luther (Mutter von Martin) erzählt, die von Sabine Voß gespielt wurde. Dazu hatte sie sich ein entsprechendes Kleid angezogen. In dem Theaterstück wurde u.a. von den Kindern das Gewittererlebnis nachgespielt und auch der Thesenanschlag durfte nicht fehlen. Die Kulisse hierfür wurde zusammen mit den Kindern hergestellt. Bevor die Kinder die Spielstationen auf dem Außengelände absolvieren konnten, erhielten sie einen Laufzettel in Form einer Lutherrose, die sie sich um den Hals hängen konnten. An den verschiedenen Stationen wie z.B. Hufeisenwerfen, Sackhüpfen, Steckenpferdrennen, Topfschlagen und ein Kampfspiel auf dem Balancierbalken erhielten sie dann einen Stempel auf der Rückseite. Auch Blumenkränze konnte man sich binden lassen. Die vielen Strohballen und eine entsprechende Kostümierung der Mitarbeiterinnen und auch einiger Kinder und Eltern verlieh dem Fest das entsprechende Flair. Auch Animateure aus dem Heidepark sorgten zusätzlich für unterhaltsame Stimmung. Zur Erinnerung an diesen Tag konnte später am Fotopoint ein Foto geschossen werden. Der Förderverein sorgte mit Kaffee, Kuchen und später mit Bratwurst für das leibliche Wohl. Für ein paar wenige Taler konnte man sich auch Popcorn kaufen und der Eismann schaute auch vorbei. Eine besondere Attraktion an diesem Nachmittag war der Falkner, der einen Bartkauz, einen Uhu und einen Wüstenbussard mitgebracht hatte. Hier konnten die Kinder mit Hilfe der Eltern eine Eulenmaske basteln, die sie dann stolz präsentierten. Höhepunkt war dann eine Feuershow. Hier wurde von Björn Geitmann aus Schleswig eine eindrucksvolle Feuer-Jonglage mit lodernden Fackeln, flammenden Bällen, flackernden Langfackeln, feurigem Seil und Feuerspucken präsentiert. Dieses alles wurde von unserem Förderverein finanziert. Vielen Dank! Mit dem Lied „500 Jahre und kein bisschen leise“ fand das Fest mit einem Singkreis seinen Abschluß.

Ein Bericht der Biber-Gruppe: „Wir interviewen den Pastor!“

Wir, die Kinder der Biber-Gruppe, haben uns intensiv mit dem Thema „Weißt Du wo der Himmel ist?“, beschäftigt. Wir haben uns darüber unterhalten, was wir alles am Himmel sehen. „Was können wir Tagsüber am Himmel beobachten? Was für unterschiedliche Wolken gibt es? Wie sieht unser Himmel in der Nacht aus?“, waren nur einige der Fragen, mit denen wir uns auseinandergesetzt haben. Nach einem gemeinsamen Spaziergang über den Friedhof, kamen weitere Fragen auf. Wir überlegten, ob der Mensch nach seinem Tod in den Himmel kommt und wenn ja, was denn von ihm, wenn doch der Körper des Menschen beerdigt worden ist? Bei der Überlegung, wer uns unsere Fragen beantworten könne, kamen wir zu dem Entschluss, dass der Pastor die Antworten kennen könnte. Somit luden wir Pastor Axt ein einen Vormittag in unsere Gruppe zu kommen, um ihm unsere Fragen zu stellen. Pastor Axt kam unserer Einladung sehr gerne nach und besuchte uns am 6. Juni in unserer Gruppe. Nach der Begrüßung im Stuhlkreis begann E. das Interview mit der Frage, ob der Geist von den Menschen, wenn sie gestorben sind, in den Himmel kommt oder ob er auf der Erde bleibt. Pastor Axt antwortete, dass Gott immer bei uns ist, auch in uns und er jeden Menschen sehr genau kennt. Stirbt ein Mensch erinnert Gott sich ganz genau daran, wie der Mensch war, wie seine Gedanken waren und was er empfunden hat. All diese Dinge hebt Gott, gemäß Pastor Axt, an einem Ort auf und hält es gut fest. Er erklärte uns, dass es Dinge bei Gott gibt, die wir nicht sehen können. Als Vergleich führte er die Luft an, die wir auch nicht sehen können, aber wir wissen, dass sie da ist. Wir stellten den Pastor noch viele weitere Fragen, wie zum Beispiel, ob die Bibel fertig geschrieben ist oder ob noch immer etwas dazu kommt? Ob der Himmel einen Anfang und ein Ende hat? Woher eigentlich die Sterne kommen? Ob Gott einmal auf der Erde gelebt hat, weil er jetzt ja im Himmel ist? Und wenn er gestorben ist, was ihm denn passiert ist? A.  stellte Pastor Axt die Frage, warum Jesus Christus denn an ein Kreuz gepieckst wurde, da das doch schrecklich war und es ihm bestimmt sehr weh getan hat? A. kam zu der Schlussfolgerung, dass Jesus bestimmt sehr froh ist jetzt bei seinem Vater im Himmel zu sein, da er dort nicht mehr so alleine ist. Pastor Axt erklärte uns, dass Gottes Geist wie ein Feuer ist. Genau wie ein Feuer uns wärmt, so macht Gott es in unseren Herzen warm, wir sind nie allein. Zum Abschluss las er uns noch die Geschichte von Abraham aus der Kinderbibel vor, in der Abraham erzählt, dass er die Stimme Gottes in sich gehört hat, in seinem Herzen. Anschließend bedankten wir uns bei Pastor Axt, dass er unserer Einladung nachgekommen ist und uns all unsere Fragen beantwortet hat. Er versicherte uns, dass er sehr gerne gekommen sei und er sehr erfreut darüber ist, wie viele Gedanken wir uns gemacht haben, und dass wir uns so intensiv mit dem Thema beschäftigt haben. Er versprach uns, wenn wir wieder einmal so viele Fragen haben sollten, er gerne wieder zu uns in die Gruppe kommt, um sie uns zu beantworten.

 

Ausflug der Mäuse auf den Bauernhof

Am Freitag, den 02.06.2017 war es endlich soweit, nachdem wir den ersten Termin leider verschieben mussten.

Wir trafen uns alle wie gewohnt im Kindergarten, bevor wir dann mit den VW Bussen von Pollys Mama und Pollys Opa nach Frestedt auf den Erlebnisbauernhof der Familie Kühl gefahren wurden.

Das Wetter hielt sein bestes Versprechen, so dass wir einen schönen und sonnigen Vormittag hier verbringen durften. In drei Kleingruppen gingen wir über den Hof und freundeten uns erst einmal mit allen Tieren an. Da waren ca 100 Milchkühe, Schafe, sowie einige Kälber. Wir ließen uns die elektronischen Halsbänder der Kälber zeigen (dieses Halsband registriert wieviel jedes Kalb an Milch trinkt) und durften natürlich alle Tiere, auch die Kälber streicheln.

Ein besonderes Highlight des Tages war das in der Nacht frisch geborene Kalb. Selbst dieses konnte man ganz vorsichtig streicheln.

Viel Spass hatten wir auch beim Toben im Stroh. Ich glaube kein Kind blieb hier heute sauber.

Nach dem Picknicken mit frischer Kuhmilch auf dem Rasen besuchten wir dann die Ziegen. Heidi, Clara und Peter erwareteten uns schon, spielten mit uns und liessen sich natürlich auch von uns füttern.

Zum Abschluß durfte natürlich noch jedes Kind auf den Trecker und so tun, als würde es damit fahren.

Es war ein wirklich toller und sehr kurzweiliger Tag auf dem Bauernhof von dem die Kinder lange geschwärmt haben.

 

Auf diesem Wege bedanken wir uns natürlich beim Erlebnisbauernhof Kühl und bei Petra`s Haarstudio aus St. Michaelisdonn, die uns den Besuch auf dem Bauernhof ermöglicht haben und den kompletten Ausflug für uns gezahlt haben.

 

Vielen vielen Dank

 

Daniela Böhme

 

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Kochspass beim  Sky-Markt

Im Rahmen der Sky-Sommertour (Sky-Märkte setzen sich für gesunde Ernährung in  unserer Region ein) hat uns unser örtlicher Sky-Markt zum Kochspass eingeladen. Dieser Einladung sind wir am 13.6. gerne gefolgt. Wir haben unsere Vorschulkinder zusammengetrommelt und sind gemeinsam zum Sky-Markt gegangen. Dort  angekommen wurden wir auch direkt  freundlich von  Freddy  begrüßt.  Als erstes wurden  die Kinder  mit Kochmützen ausgestattet, danach wurden einige Regeln für das bevorstehende einkaufen festgelegt.

(z.B. Wir gucken nur und fassen nichts an.) Dann sind  wir gemeinsam in  den  Sky-Markt hineingegangen, dort drinnen war extra für uns ein Obst-und Gemüsestand aufgebaut. Freddy hat  uns dann einige verschiedene Gemüsesorten gezeigt und die Kinder sollten erkennen was es für Sorten sind.  Nachdem  er  uns  alle  Gemüsesorten gezeigt hat, sollten die Kinder die Augen  schließen und erfühlen welches Gemüse sie in der Hand halten. Dann sind wir weiter zum Obststand gegangen, dort haben wir, mit geschlossenen Augen verschiedenen Obstsorten probiert. Nun  ging  es  ans einkaufen. Freddy hat jedem Kind gesagt, welches Obst, Gemüse oder Kräuter es holen soll. Als alle ihre Einkäufe hatten, sind wir gemeinsam nach draußen gegangen, dort stand  ein  großes Kochzelt. Die  Kinder wurden an die Tische und Bänke aufgeteilt. Dann haben alle Kinder ihre Hände desinfiziert, da man ja beim kochen saubere Hände braucht. Nun ging es ans Gemüse schnippeln, jeder hatte etwas zu tun. Nachdem das ganze Gemüse geschnitten war,  wurde es gewaschen. Kathrin, die Köchin, hat den Kindern das gewaschene Gemüse abgenommen und es gebraten. In  der Zeit wo Kathrin gekocht hat, durften die Kinder ihr Glück beim  Glücksrad drehen versuchen oder  die Plastikkuh melken. Allerdings kam aus  der Kuh keine Milch, sondern Wasser. Kathrin war fertig mit kochen und wir durften uns setzen und essen. Als Hauptspeise gab es ein „Buntes Miteinander“ und  zum Nachtisch „Zipfelmützen am Stiel“. Es hat  uns allen sehr gut geschmeckt.  Nachdem  wir alle fertig mit essen waren, haben wir von  dem Kochteam noch eine Menge Geschenke bekommen, ein  Kochdiplom, ein  Holzbrett und eine  Lebkuchenfigur. Zum  Schluss durfte jedes  Kind noch  einmal auf der Plastikkuh  reiten. Dann  haben  wir  uns verabschiedet und sind  gemeinsam zum Kindergarten zurück gegangen.

Und so  ging  ein interessanter  und aufregender Vormittag  zu  Ende.

 

Nicole Meyer, Sabine Kapelke, Ina Metz

 

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Übernachtung unserer Schulkinder

Nachdem wir unseren eigentlichen Übernachtungstermin kurzfristig wegen Heizungsschadens absagen mussten, war es am Donnerstag, den 06.04.2017  endlich so weit.

Der Morgen begann schon aufregend in der KiTa. Alle zukünftigen Schulkinder trafen sich um 9.00 Uhr in der Mäusegruppe. Bereits einige Wochen zuvor hat jedes Kind ein ganz persönliches Bild gemalt. Heute durfte sich jedes Kind seinen Schlafplatz im Mäusegruppenraum aussuchen und diesen mit seinem gemalten Bild markieren. Bis auf kleiner Unstimmigkeiten klappte dies relativ zügig.

Um 18.00 Uhr trafen sich dann alle Kinder mit ihren Eltern zum Betten Aufbau. Nachdem die Betten aufgebaut waren und in der Küche schon fleißig am Essen gearbeitet wurde, tobten sich die Kinder noch einmal auf unserem Außengelände aus.

Bereits im Vorwege hatten die Kinder Essenswünsche gesammelt und per Abstimmungsverfahren auf Chicken Nuggets mit Pommes geeinigt.

Lange und ausgiebig stärkten sich die Kinder dann am gewünschten Essen, bevor es dann mit der Schatzsuche weiter ging. Lange und tief mussten die Kinder nach der kleinen Schnitzeljagd in der Sandkiste nach dem Schatz graben und wurden mit Gummibärchen und einem Pixi Buch belohnt.

Währenddessen die Kinder auf Schatzsuche gingen, bereiteten die nächsten Kollegen die nächste Überraschung vor. Im Bibergruppenraum wurde währenddessen ein Kino aufgebaut. Die Kinder machten sich im Anschluss der Schatzsuche schonmal mit dem Pyjama Bettfertig.

Begeistert betraten sie unser Kino und starten begeistert einen Film von "Der kleine Rabe Socke". Neben Regenbogen Popcorn und Chips lagen alle Kinder gemütlich in unserem Liege-Kino und wer hätte gedacht, dass den Mitarbeitern schon viele neue Ideen für den Verabschiedungsgottesdienst kamen, während die Kinder lauthals dem Titellied des Filmes im Abspann mitsangen. Begeistert riefen die Kinder: "Wir wollen dennoch mal sehen".

Doch die Uhr war etwas gegen uns. Also ging es ab zum Zähneputzen und im Anschluß gab es eine Gute Nacht Geschichte für alle.

Die meisten Kinder schliefen schnell und sehr erschöpft ein. Einige wenige versuchten natürlich kleine Nachteulen zu spielen, doch eine Stunde später schliefen alle Kinder.

Am Morgen nachdem alle Kinder aufgestanden und gewaschen waren, bauten wir schnell alle Betten ab und begannen den Gruppenraum wieder für den Gruppendienst vorzubereiten. Ein Teil der Kolleginnen frühstückten dann gemeinsam mit den Schulkindern im Mitarbeiterraum, während die anderen Kollegen ihren Dienst im Gruppendienst antraten. Nach dem Frühstück spielten die Schulkinder noch etwas draussen, bevor der Großteil der Kinder dann um 09.30 Uhr wieder abgeholt worden ist. Die Kinder, dessen Eltern berufstätig waren, hielten tapfer bis zum Ende der Kindergartenzeit.

 

Wir hatten eine tolle, aufregende aber auch entspannte Übernachtung , die  nicht nur bei den Kindern in toller Erinnerung bleiben wird, sondern auch bei uns Mitarbeitern.

 

Bilder hierzu finden Sie in unserer Bildergalerie.

Streichen unserer Bücherrei und unseres Speiseraumes

Hiermit wollen wir noch einmal an Herr und Frau Boll, Frau Krohn,Herr Mosel und Herrn Stoll, die bei unserer Speiseraum- und Büchereigestaltung geholfen haben, ein großes Dankeschön aussprechen.

Am Freitag Nachmittag haben wir es dank eurer Hilfe geschafft, Speiseraum und Bücherei im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Beschirmt beschützt in deiner Hand gehe ich getost in ein neues Land (J.M. Roth)

Hurra! Endlich ist es soweit, unser neuer Raum ist fertig. Am 1. Februar konnten die Kinder aus der Elefantengruppe ihren neuen Raum erobern. Die Spannung steigerte sich schon Monate vorher. Jede Woche besichtigten wir 1x die Baustelle und sahen; was hatte sich in den letzten Tagen verändert; was fehlte noch; welche Handwerker waren da. Dabei lernten die Kinder Berufe kennen und welche Tätigkeiten sie ausführen. Der Januar war dann besonders interessant. Die Kinder erfuhren von uns (im leeren Raum) wo und was hier stehen soll. So fiel uns der Umzug und das Erobern der neuen Räumlichkeiten nicht schwer.

Danke möchten wir auf diesem Wege sagen

  • dem Kita Werk
  • der Gemeinde St. Michaelisdonn
  • dem Architekturbüro Wittrock
  • den Handwerkern
  • den Eltern, die uns tatkräftig unterstützten

und ein besonderes Dankeschön an Frau Martens, die immer „die Fäden in der Hand hat“.

Dann kam der 30. März 2017, die Einweihung unserer neuen Räumlichkeuten. Frau Martens begrüßte die Gäste und dankte der Kommunalgemeinde nochmals für die finanzielle Unterstützung. Der Bürgermeister Herr Nielsen hob anschließend die gute Zusammenarbeit zwischen der Kita und der Kommune hervor. Nach ein paar Dankesworten vom Geschäftsführer des Kita Werkes, Herrn Schöpel, konnte die Elefantengruppe ein kleines Programm darbieten. Als große Überraschung überreichte der Förderverein der Gruppe ein paar Geschenke. Ein besonderes Highlight war das Elefantensofa. Dafür möchten wir uns nochmals bedanken. Nach dem offiziellen Empfang gab es für die geladenen Gäste noch ein liebevoll gestaltetes Buffet und es gab in lockeren Gesprächen Gelegenheit über den Kita Alltag zu erzählen.

Mittelalterliches Sommerfest

Am 1. Juli von 14 bis 17 Uhr wird im Zuge des Luther-Jahres ein mittelalterliches Sommerfest von der Kindertagesstätte „Sterntaler“ und dem zugehörigen Förderverein veranstaltet.

Zu den besonderen Attraktionen gehört  eine Feuershow;  Frettchen und Eulen werden in natura zu bestaunen sein und es werden viele mittelalterliche Spiele angeboten werden. Aber auch sonst wird es einiges zu entdecken geben und  für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Wir freuen uns auch Sie mit dem Fest begeistern zu dürfen!

 

Ihr Förderverein für den evangelischen Kindergarten St. Michaelisdonn e.V.

Wir gestalten die Lutherrose

Bericht aus unserer Andacht für die Über 3 jährigen Kinder

Der Kindergarten beschäftigt sich seit dem 31.10.2016 intensiv mit dem Thema Martin Luther. Im letzten Kirchenboten haben wir dazu die Schatzkiste vorgestellt, in der es darum ging, seine Meinung äußern zu können und gehört zu werden. In unserer Andacht im Februar haben wir uns mit der Lutherrose auseinandergesetzt und dazu ein Bodenbild gelegt. Bevor es richtig losgehen konnte haben die Kinder in unsere Mitte ein blaues Tuch gelegt. Blau steht für den Himmel. Auf dieses Tuch kam ein rotes Herz. Dieses steht für die Liebe und den Glauben, Gott hat mich lieb, ich hänge mein Herz an Gott. Wir erzählten dann von Martin Luther, der den lieben Gott im Himmel gesucht hat. Er wollte so leben, dass es Gott gefiel, denn er hatte Gott lieb und wünschte sich, dass auch Gott ihn lieb hatte. Martin fragte sich, ob Gott ihn auch lieben würde, wenn er nicht genug für ihn machen würde. Martin fing an ganz viel in der Bibel zu lesen. Sie erzählt davon, das Gott Martin lieb hat, so wie er ist. Es reicht, wenn er daran glaubt, dass Gott immer bei ihm ist. Wenn er fröhlich ist und auch, wenn er traurig ist. Dazu kam ein Kreuz in das Herz. Dieses symbolisiert den Tod und den Glauben an Jesus Christus. Das war für Martin eine wichtige Entdeckung. Er freute sich, und wenn man sich freut schenkt man sich Blumen. Die Kinder haben eine weiße Kordel als Rose um das Herz gelegt und weiße Rosenblätter hinein gestreut. Die Rose steht für die Liebe und Freude, für Christus und die Schönheit. Weiß ist außerdem die Farbe der Engel. Martin erkannte auch, das Gottes Liebe niemals aufhört. Und dass sie so kostbar ist wie Gold. Nun haben wir eine goldene Kordel um die Rose gelegt. Gold steht für Gottes Treue, Unendlichkeit und Ewigkeit. Im Anschluss hat jedes Kind ein Ausmalbild mit der Lutherrose bekommen. Einige haben es gleich angemalt und andere haben es mit nach Hause genommen.

Bericht unserer Andacht für die unter 3 jährigen Kinder

Zeitgleich haben wir mit den unter Dreijährigen Kindern eine ihrem Alter entsprechende Andacht, ebenfalls zu dem Thema Martin Luther, gehalten. Nachdem wir unseren Gottesdienst mit den bereits den Kindern bekannten Ritualen eröffnet haben, sangen wir gemeinsam das Lied „Gott hat alle Kinder lieb“. Anschließend wurde die Lutherrose von den Kleinsten unserer Einrichtung in einem Bewegungsspiel dargestellt. Mit einem weiteren Lied und abschließenden Gebet haben wir unseren Gottesdienst beendet. Es hat uns große Freude bereitet, zu beobachten, mit welcher Aufmerksamkeit und Neugierde die Kinder der Andacht folgten und daran teilnahmen.

Unser Faschingsfest am 23.02.2017

Am Donnerstag, den 23. Februar feierten wir unser diesjähriges Faschingsfest in der Kita Sterntaler.
Auch in diesem Jahr durften die Kinder sich wieder unabhängig vom eventuell festgelegten Faschingsthema der Gruppe verkleiden. Einige kamen morgens etwas unsicher in die Kita, einige mochten auch ersteinmal ihre Kostüme nicht anziehen. Nachdem der erste Schreck überwunden war, liessen sich die meisten aber dann doch darauf ein.

Im Speiseraum wartete auf die Kinder zu den gewohnten Frühstückszeiten ein grosses Buffet mit der gewohnten Auswahl an Brot, Aufschnitt, Obst und Gemüse, und einigen Besonderheiten, wie Flips, Chips, Kuchen, Laugengebäck, Käsespiesse und diverse andere Leckereien. Außerdem gab es neben Milch und Selter, rote und grüne Brause, sowie Säfte zu trinken.

Wer mochte, durfte in die verschiedenen Gruppenräume gehen und dort die für diesen Tag geplanten Spiel- und Bastelangebote wahrnehmen. Die Kinder hatten, u.a. die Möglichkeit Schätze zu suchen, Zauberstäbe zu basteln, Löwen zu füttern oder sich schminken zu lassen. Wem das bunte Treiben sowieso schon nicht ganz geheuer war, der konnte in seinem vertrauten Gruppenraum, bei seiner vertrauten Bezugsperson bleiben.

Das absolute Highlight war natürlich die Disco in der geschmückten Turnhalle. Hier wurde getanzt und gefeiert und kleine Spiele, wie z.B. Luftballontanz angeboten.

Alles in allem hatten wir eine Menge Spass und freuen uns schon aufs nächste Jahr.

 

Fotos zu unserem Faschingsfest finden Sie in der Galerie.

Aktueller Vorstand stellt sich vor neues vom Kindergartenförderverein „Sterntaler“, St. Michaelisdonn

stehend von links: Kassenwart Christian Klöpper, 5 Beisitzerinnen: Daniela Greve, Melanie Krohn, Anja Gellert, Tina Kuhrt, Ute Bietz

 

kniend von links: 1. Vorsitzende Bente Scheel, Protokollführerin Janina Lahmann, 2. Vorsitzende Svend-Ole Reimers

Bereits im September ist der neue Vorstand bei der Jahreshauptversammlung gewählt worden. „Seit der Wahl haben wir uns bereits einige Male getroffen und konnten schon ein paar Wünsche erfüllen. So wurde - wie bereits im Dezember berichtet - in der Vorweihnachtszeit eine neue Kinderspielküche an die Seepferdchen-Gruppe übergeben.“ erzählt Bente Scheel, 1. Vorsitzende. „ Aber nicht nur in der Seepferdchen-Gruppe gab es vor Weihnachten strahlende Augen, denn am Tag der Weihnachtsfeier haben sich alle fünf Gruppen über Geschenke freuen dürfen.“ „ Aber das ist noch nicht alles!“ berichtet Protokollführerin Janina Lahmann, „ wir haben außerdem einen Zuschuss zur wöchentlich stattfindenden Ballschule beschlossen und uns für den Kauf des Produktes ´Kinderleichte Becherküche` entschieden, um den Kindern ein noch selbstständigeres Arbeiten in der Küche zu ermöglichen!“ „Im Kindergarten wird seit dem 1. Februar der neue Ausbau für die 5. Vormittagsgruppe mit großer Begeisterung von den Kindern der Elefanten-Gruppe genutzt. Dafür wird es noch ein Einweihungsgeschenk geben“ fügt Ute Bietz, Beisitzerin, hinzu. Svend-Ole Reimers, 2. Vorsitzender, weiß von geplanten Veranstaltungen zu berichten: „ 2017 steht ganz im Zeichen von Martin Luther und der Reformation. Um auch bei unserem diesjährigen Sommerfest, das wir am 1. Juli planen, darauf Bezug zu nehmen, sind wir dabei ein mittelalterliches Fest auf die Beine zu stellen! Und auch für das Laternefest im Herbst haben wir schon einige Ideen.“  Abschließend erklärt Kassenwart Christian Klöpper: „ Um auch weiterhin den Kindergarten und allem voran die Kinder aus unserem Ort bestmöglich unterstützen und fördern zu können, sind wir vor allem auf die finanziellen Mittel aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden angewiesen! Der Verein besteht seit 1995 und hat schon viel geleistet, damit es auch weiterhin so bleibt, freuen wir uns auf weitere Mitglieder (6€ Mindestbeitrag im Jahr! Beitrittserklärungen sind im Kindergarten erhältlich.“

Veränderungen

Ab dem 01.02.2017 haben wir geänderte Öffnungszeiten und Veränderungen.

Unser Dachboden Ausbau ist abgeschlossen und seit dem 01.02.2017 ist die Elefantengruppe von dem Nachmittag auf den Vormittag umgezogen.

Jetzt werden die Elefantenkinder montags bis freitags von 08.00 Uhr - 12.00 Uhr betreut. Dies hat die Folge, dass wir ab sofort KEINE Nachmittagsbetreuung mehr haben. Unsere Kita ist jetzt montags - freitags von 07.30 Uhr - 14.00 Uhr geöffnet.

Ich habe das Wort

Es ist ein Grundbedürfnis unserer Kinder sich mitzuteilen. Aus diesem Grunde haben sie in unserer Kita die Möglichkeitsich zu äußern, zu beschweren und ihre Meinung zu sagen. Dieses geschieht, in dem sie ihre Wünsche, Ideen und Anliegen mitteilen und von uns Erwachsenen gehört und ernst genommen werden, stärkt es ihre Persönlichkeit, das Selbstwertgefühl sowie ihr Können und Wissen.

In der Bibergruppe werden zur Zeit Ideen zum Faschingsthema gesammelt. Jedes Kind, das etwas dazu sagen möchte, darf sich auf die Kiste stellen und seinen Vorschlag machen. Die Vorschläge werden aufgeschrieben und die ganze Gruppe stimmt in einem Mehrheitsverfahren darüber ab.

 

Sabine Kapelke

Maria und Josef zu Besuch…

Kaiser Augustus wollte alle Leute in seinem Reich zählen und in Steuerlisten eintragen. Dazu sollte jeder in die Heimat seiner Vorfahren ziehen. Auch Josef und Maria machten sich auf den Weg von Nazareth nach Bethlehem, weil Ihre Vorfahren aus Bethlehem stammten. Maria war schwanger. Denn dies geschah nicht lange, nachdem der Engel ihr verkündet hatte, dass sie ein besonderes Kind bekommen würde.

Ab dem 25. November machen sich Maria und Josef in unserer Kita auf den Weg. Ihr Ziel ist der Heilige Abend- die Geburt Jesu.

Wir werden in einer gemeinsamen Andacht in unserer Kita die Kinder damit vertraut und neugierig machen. Maria und Josef reisen in einem Koffer von nun an täglich von einem Vorschulkind zum anderen. In diesem Koffer befindet sich eine CD mit Weihnachtsliedern und ein Bilderbuch, es soll ein wenig Vorfreude auf das Fest wecken und weihnachtliche Stimmung in das Haus bringen. Dazu wird es ein Tagebuch geben, in das eingetragen werden darf, z.B. ; was Maria und Josef bei den Kindern zu Hause erlebt haben, ein Rezept, ein Gedicht oder Bild. Dieser Koffer soll dann jeden Morgen ein anderes Vorschulkind übergeben werden. Die Kinder dürfen sich als Erinnerung einen Stern aus dem Koffer nehmen. Am 21. Dezember endet die Reise in unserer Kita, damit sich Maria und Josef ein bisschen erholen können.

Sabine Kapelke

Reformation – auch schon ein Thema in unseren Ev. Kitas?!

Unsere Ev. Kitas feiern mit Groß und Klein das Reformationsjubiläum. Besonders im Jubiläumsjahr, aber auch außerhalb dieser festlichen Zeit, ist Reformation ein hochaktuelles Kita-Thema: Dinge  hinterfragen, sich einmischen, Standpunkte beziehen, mutig sein, sich beschweren – all das sind alltägliche Herausforderungen für Kinder, Themen, die in ihrer Lebenswirklichkeit eine große Rolle spielen. Gemeinsam mit den Kindern werden Fragen aufgegriffen und Antworten gesucht. In den Ev. Kitas werden diese Themen religionspädagogisch begleitet. Kinder erleben, wie stärkend Glaube sein kann und können „mit Gott groß werden“. Die Kitas m Kirchenkreis Dithmarschen greifen das Thema Reformation in unterschiedlichster Weise auf.  So hat die Kita Sterntaler hat am 31.10.2016 um 15.17 Uhr zu einem Gottesdienst in die St. Michaelis Kirche eingeladen.

Die Reformationsschatzkiste, eine Arbeitshilfe vom Verband Ev. Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein,  bietet für das Jubiläumsjahr von Martin Luther vielfältiges Material und gute Unterstützung für religionspädagogische Aktionen und Projekte. Dabei ist für alle Kinder von 1 bis 6 Spannendes zum Entdecken dabei.

 

Christiane Martens

Kennenlernnachmittag der Bibergruppe

Um allen Eltern, „neu“ sowie „alt“, die Möglichkeit zu geben sich gegenseitig kennenzulernen, haben wir zu einem gemeinsamen Nachmittag eingeladen. Gestartet sind wir mit dem Stuhlkreisspiel „ mein rechter Platz ist frei“. Die Kinder durften sich dann nicht nur ein Kind aussuchen, sondern auch die Mutter und, oder den Vater dazu. Dieses Spiel hat den Kindern große Freude bereitet, da sich auch die Eltern wie ein Tier bewegen mussten. Lasse wurde dabei von seiner Mutter als Pferd auf dem Rücken getragen. Bei einer gemütlichen Kaffeerunde mit selbstgebackenen Kuchen ( die Kinder hatten am Vormittag dazu auch einen Apfelkuchen gebacken) und leckeren Obstspießen wurde geplaudert und sich ausgetauscht. Nach dem Kaffee haben wir alle in drei Gruppen aufgeteilt. Hierzu durfte jedes Kind eine Karte ziehen, auf dieser standen die weiteren Programmpunkte. Im Wechsel konnten die einzelnen Gruppen dann die Turnhalle, die mit verschiedenen Geräten und Spielvarianten vorbereitet war, erkunden und ausprobieren. Die Kinder hatten am Vormittag schon die Möglichkeit dort alles entdecken und konnten so am Nachmittag ihren Eltern alles zeigen. In der Bücherei durften sich die Kinder und ihre Eltern gegenseitig die Hände massieren. Die Eltern „kochten“ dann den Kindern eine Herbstsuppe auf den Rücken und umgekehrt haben die Kinder „ eine Pizza gebacken“. Anschließend konnten Eltern und Kinder in einer gemütlichen Atmosphäre zu einer Geschichte entspannen. Im Speiseraum fand ein Bastelangebot statt. Die Eltern haben gemeinsam mit ihrem Kind ein Bild für unseren Geburtstagskalender gebastelt. Neben vorgegebenen Schablonen war auch die Kreativität der Eltern gefragt. Die Kinder haben dabei begeistert von ihrem Besuch in der Turnhalle und der Bücherei erzählt. Zum Abschluss haben wir in unsrem Gruppenraum eine Andacht zum Erntedank gehalten.

Alles in allem war es ein schöner Nachmittag. Vielen Dank für die gute und rege Beteiligung und die Spenden für das Kaffee-und Kuchenbuffet.

 Sabine, Marina und Tanja             

 

Bilder dazu finden Sie in unserer Fotogalerie                                                                                                                                                          

20 Jahre in der Kita Sterntaler

Am 28. Juni 2016 feierte Sabine Kapelke ihr 20 jähriges Dienstjubiläum. Alle Mitarbeiterinnen und Kinder freuten sich mit Sabine zu diesem Ehrentag. Frau Kummetz, vom Kita Werk Dithmarschen, dankte für ihre langjährige und engagierte Mitarbeit und überreichte einen Blumenstrauß und eine Urkunde. Angefangen hat für sie alles mit einer Regelgruppe mit Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren. Heute ist sie Gruppenleitung der Bibergruppe. Die Bibergruppe ist eine Familiengruppe mit 15 Kindern, davon 10 über Drei und fünf unter Drei. Zu ihren Aufgaben gehören weiterhin die Sprachförderung und die Vertretung der Kita Leitung bei Abwesenheit.

Ausflug ins Watt

Am 24. Juni ging es für alle Kinder unserer Kita in das Watt an der Badestelle in Nordermeldorf. Der Förderverein organisierte und bezuschusste die Busse der Firma Schwarz, so dass die Eltern nur noch einen kleinen Beitrag leisten mussten.

Der Wettergott hat es an diesem Tag gut mit uns gemeint, denn Tage zuvor hatte es geregnet und gewittert. Aber an diesem Morgen hatten wir Glück, es war bewölkt, aber trocken und nicht zu kalt.

Um 8.30 Uhr sind 66 Kinder und 22 Erwachsene mit den beiden Bussen gestartet und gemütlich über die Dörfer Richtung Strand gefahren. Dort angekommen haben wir erst einmal den großen Spielplatz erkundet. Einige Kinder haben gleich die Seilbahn ausprobiert, mutige sind den Kletterturm emporgeklettert, manche haben geschaukelt, sind gerutscht oder haben die Wippe entdeckt. Nach einem gemeinsamen Frühstück sind wir über den Deich zum Strand gelaufen. Einige Kinder waren schon ganz aufgeregt und fragten sich, ob das Wasser da ist oder nicht. Doch wir hatten Glück, kein Wasser weit und breit. Jetzt hieß es Schuhe und Socken aus und ab ins Watt. Ganz mutige Kinder haben sich sogar Badezeug angezogen damit sie sich in den Pfützen und im Schlick tümmeln konnten. Doch auf dem Weg ins Wattenmeer gab es schon das erste Problem, die Treppe, die hinunterführte, war an einigen Stellen mit Algen bewachsen und dadurch rutschig. Wenn man aber diese Stelle unbeschadet geschafft hatte, musste die nächste Hürde überwunden werden. Auf dem Wattboden vor der Treppe lagen doch tatsächlich kleine Muscheln, über die man rüberlaufen oder hinwegsteigen musste;) An dieser Stelle entschieden sich einige Kinder, sich doch lieber auf dem Deich mit anderen Sachen zu beschäftigen ( Bücher ansehen, Ball spielen usw.) Außerdem wurde aus dem Watt ein „ Alarm“ von den Kindern gemeldet, das sich Krebse dort befinden. Tatsächlich handelte es sich um Krebse, die teilweise nicht einmal so groß sind wie ein 1 Cent Stück.

Nach anfänglichen zögern wurde fleißig gematscht, gebuddelt und Muscheln gesucht. Mit den Muscheln haben wir ein großes Kreuz auf den Wattboden gelegt und gemeinsam ein kleine Andacht gehalten

Lieber Gott,

das Leben ist schön. Es gibt so viel, was uns froh und glücklich macht.

So freuen wir uns, dass wir heute einen gemeinsamen Ausflug ins Watt erleben dürfen und du auch hier bei uns bist.

Wir danken dir für den Sonnenschein, das weite Meer und alles schöne ringsumher.

Amen

 

Danach sind einige noch wieder zum Matschen und Suchen gegangen.

Schließlich war unsere Zeit vorbei, und das große „ Saubermachen“ ging los. Alle Füße, Beine, Arme, Hände und sogar teilweise ganze Körper mussten gesäubert werden. Da alle an Wechselwäsche gedacht haben, konnte das eine oder andere Kind trockene Kleidung anziehen.

Anschließend sind wir noch einmal zu dem Spielplatz gegangen. Dort haben wir noch eine Weile gespielt und wer noch Durst oder Hunger hatte, konnte noch etwas Essen und Trinken. Gegen 12.45 Uhr sind wir dann wieder mit unseren Bussen zurück nach St. Michaelisdonn gefahren.

Alle waren sich einig, es war ein schöner Ausflug!

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den Eltern bedanken, die uns dabei unterstützt haben. Ohne deren Hilfe könnten wir so eine Veranstaltung durchführen.

Sabine Kapelke

 

Bildergalerie

Unser Sommerfest bei Marsch und Geest

Im Rahmen der St. Michel Woche trafen sich am Donnerstag, den 02.06.2016 die Kinder, Eltern und Erzieherinnen der Kita Sterntaler mit den Senioren und Betreuerinnen des Pflegezentrums „Marsch und Geest“ zum gemeinsamen Sommerfest. Das Wetter machte dem Namen alle Ehre. Wir begannen um 15.00 Uhr mit Spielen für Jung und Alt. Es gab unteranderem ein Schokokuss-Wettessen und eine Murmelbahn. Gegen 15.30 Uhr trafen wir uns alle zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen auf dem Vorhof des Pflegezentrums. Jung und Alt sangen hier gemeinsam fast eine Stunde lang traditionelle und moderne Kinderlieder und sogar das St. Michel-Lied. Immer traten durch Lieder wie „Ach lieber Schuster du“ und lustige Spieleinlagen die Kinder und Senioren in Kontakt zueinander. Musikalisch begleitet wurden wir von Hilke Kronas und einigen begabten Bewohnern von Marsch und Geest. Durch das Programm moderierten Hilke Kronas und die Leitung der Kita Sterntaler Christiane Martens. Ein rundum gelungenes, spaßiges Fest und eine sehr schöne Begegnung zwischen Kindern und Senioren, dass nach dem Programm beim gemeinsamen Spielen und Kaffee trinken langsam ausklang.

Daniela Karstens

Ausgewogenes Frühstück

Nun ist es soweit! Am Freitag, den 15.01.16 haben die Mäuse und Biber zum ersten Mal am ausgewogenen Frühstücksbuffet teilgenommen.

 

Die Vorteile sehen wir darin, dass die Kinder, im Zeitraum von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr, selbstständig entscheiden können, wann sie Frühstücken möchten. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Bedürfnisse und lernen auf ihren Körper zu hören. Die Kinder der verschiedenen Gruppen haben nun die Möglichkeit, sich zum Frühstücken zu verabreden und sich gegenseitig besser kennenzulernen. Auch können hierdurch neue Freundschaften entstehen. Die Kinder werden in diesem Zuge mutiger und probieren evtl. Lebensmittel aus, die sie zuvor nicht essen mochten. Sie üben ihre Brote selbstständig zu schmieren und zu belegen und lernen dabei den richtigen Umgang mit Lebensmitteln.

 

Wir bieten den Kindern ein ausgewogenes Frühstück in Form von verschiedenen Brotsorten (Vollkornbrot, Mischbrot, Knäckebrot, Brötchen,...), verschiedenen Wurstsorten (Geflügelwurst, Leberwurst, Salami,...), unterschiedlichen Käsesorten (Gauda, Emmentaler, Frischkäse,...) sowie Obst (Apfel, Birne, Banane, usw.) und Gemüse (Paprika, Tomate, Gurke,...). Zusätzlich gibt es einmal die Woche Marmelade, Honig, Nutella, Joghurt, Cornflakes und Müsli.


Wir haben von den Kindern bislang ein durchweg positives Feedback erhalten und freuen uns auf die kommende Zeit und wünschen allen ein guten Appetit!

Wir sind für Sie da

Telefon

04853-1874

 

Öffnungszeiten

Montag - Freitag

07.30 Uhr - 14.00 Uhr

 

Nutzen Sie auch gerne direkt unser Kontaktformular.

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