Unser Konzept

 

Adressen – Kontaktaufnahme – Öffnungszeiten

 

Kita Sterntaler

Österstrasse 32

25693 St. Michaelisdonn

Tel.: 04853 – 1874

E-Mail: ev.kita-sterntaler@gmx.de

www.kita-sterntaler.com

 

 

Öffnungszeiten:

 

07.30h – 08.00h                  Frühdienst

08.00h – 12.00h                  Vormittagsgruppen

08.00h – 14.00h                  Familiengruppe

12.00h – 12.30h                  Spätdienst

13.30h – 17.30h                  Nachmittagsgruppe (montags, mittwochs, donnerstags)

 

 

Träger:

 

Ev. Luth. Kirchengemeinde St. Michaelisdonn

Österstrasse 30

25693 St. Michaelisdonn

Tel.: 04853 – 372

Fax: 04853 – 8537

 

Vorwort

 

Liebe Leserinnen und Leser!

 

Mit dieser Konzeption möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere

Arbeit im evangelischen Kindergarten St. Michaelisdonn geben.

 

Jedes Jahr nach den Sommerferien fängt für viele ein neuer Lebens-

abschnitt an. Viele Eltern bringen ihr Kind erstmals in den Kinder-

garten. – Ein neuer Weg beginnt.

Wie erleben Eltern, insbesondere Mütter, (wenn sie bisher ganz für

ihre Kinder da waren), dieses allmähliche Loslassen nach den ersten

intensiven Lebensjahren.

Viele Trennungsszenen wurden von uns Erzieherinnen bereits erlebt.

Vielen kommt die eigene Trennung von den Eltern wieder in den Sinn.

 

Für die Kinder und auch die Eltern beginnt eine neue Welt.

Uns fiel dazu das Lied ein: Hänschen klein, ging allein in die weite Welt

hinein.

Bei vielen entstehen sicherlich Ängste: „Wir geben unsere Kinder in

fremde Hände, in die Obhut von Erzieherinnen“. Eines jedoch ist ganz

sicher! Es bleiben Ihre Kinder, trotz mancher Veränderungen.

Sie gehen, aber sie kommen wieder.

Sie kommen nicht mit leeren Händen, sondern bringen Ihnen Neues

mit ins Haus, neue Fähigkeiten, eigene Werte, Erfahrungen und

Ansichten.

Mit dieser Konzeption wollen wir versuchen, unsere Arbeit deutlich

zu machen, und Ihr Interesse für unsere Einrichtung zu wecken.

Unser Auftrag

 

Alle Kindergärten haben einen eigenen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag (Kindertagesstättengesetz §4).

 

Auftrag unserer Kindertagesstätte:

 

Für alle Erziehungsprozesse ist zu beachten, dass Kinder ein Recht auf Individualität haben. Sie haben das Recht auf die „freie Entfaltung der Persönlichkeit“(Art. 2 Grundgesetz). Die Kinder haben ein Recht auf ihre Einmaligkeit und auf ihr „Ich-sein“. Sie wollen mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert und nicht mit anderen Kindern verglichen werden. Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, kann sich das Kind als eigenständige Persönlichkeit entwickeln. Unser Kindergarten hat die Aufgabe, die Gesamtentwicklung des Kindes positiv zu beeinflussen, die Kreativität zu fördern und seine Gemeinschaftsfähigkeit zu stärken.

Wir sind eine „Lernstätte“, die den Kindern einen wichtigen Lebens- und Erfahrungsraum bietet. Darin werden sie auf ein Leben in der Gesellschaft vorbereitet und haben ein Recht auf Freiräume, um die Umgebung auch für sich zu begreifen.

Unser Kindergarten

 

Seine Geschichte

 

Im alten Pastorat wurde am 1.11.1973 der Kindergarten mit zwei

Vormittagsgruppen eröffnet. Das schöne Gebäude wurde ausgebaut

und die Kinder eroberten ihren Kindergarten.

In mehreren Abschnitten wurde das Haus erweitert. 

1992 erfolgte der letzte große Anbau. Das vorhandene Platzangebot für die

Kinder reichte nicht mehr aus, der Bedarf an Betreuungsplätzen war gestiegen.

 

Im Mai 1993 wurde der Neubau feierlich eingeweiht und so zogen die Kinder in ihren neuen Gruppenraum und in die schöne große Turnhalle ein.

 

Am 1.11.2003 feierte der Kindergarten sein 30 jähriges Bestehen.

 

Lage und Umfeld:

 

Der Kindergarten liegt im Ortskern von St. Michaelisdonn. Für die meisten Familien ist er mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß erreichbar. Unser Kindergarten liegt direkt neben dem Pastorat/Gemeindehaus und der Kirche.

 

Unsere Gruppen:

 

1 Regelgruppe für 22 Kinder

   von 08.00h-12.00h

1 Gruppe mit Option auf Einzelintegration

   von 08.00h-12.00h

1 Familiengruppe für 15 Kinder, davon 5 Kinder unter 3 Jahren

   von 08.00h-14.00h

1 Regelgruppe für 22 Kinder

   von 13.30h-17.30h

 

 

 

Unser Mitarbeiterteam:

1 Kindergartenleiterin

3 Erzieherinnen als Gruppenleitung

4 Sozialpädagogische  Assistentinnen                    2 Raumpflegerinnen

1 Hausmeisterin

 

 

 

Unsere Schließungszeiten:

In den Sommerferien schließen wir für 3 Wochen und abwechselnd in den Frühjahrs- und in den Herbstferien für 1 Woche. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unsere Einrichtung ebenfalls geschlossen.

 


Unsere Räume:

 

Erdgeschoß:


1 Eingangshalle
1 Ruheraum
3 Gruppenräume
3 Waschräume
1 Küche
1 Kinderküche
1 Kleingruppenraum

 


Obergeschoß:


1 Turnhalle
1 Büro
1 WC

1 Dachboden

 

 

 

 


Gartenhaus: als Werkstatt
Schuppen: für Außenspielgeräte
Außengelände: zum Toben und Spielen

 

 

Unsere Pädagogik

 

Unser Kindergarten ist ein Erlebnisraum für Kinder, in dem sie im Freispiel und in angeleiteten Beschäftigungen, durch Gemeinschaftserfahrungen, beim Feiern

von Festen und bei Unternehmungen außerhalb der Einrichtung ihre eigene

Persönlichkeit entwickeln.

In gemeinsamen Projekten wurde unsere Tagesstätte z. B. schon zum Märchenschloß  oder zur Arche Noah .

 

Wir geben den Kindern Zeit und Raum, um lebenspraktische Fertigkeiten zu erleben, erforschen und zu festigen. Voraussetzung dafür ist, die Kinder zunächst einmal näher kennen zu lernen, und sie dann entsprechend ihrer Fähigkeiten zu fördern.

 

Unser Kindergarten soll ein erlebnisreicher, förderlicher Lebensraum für Kinder

sein, der ihnen Erfahrungsbereiche erschließt, die die einzelne Familie

allein nicht bieten kann. Unser Kindergarten kann somit Ergänzung und Erweiterung der Familienerziehung ermöglichen.

 

Unsere Bildungsleitlinien

 

Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen Zeit lassen, Dinge zu erfassen und auszuprobieren, Fehler zu machen, sich zu korrigieren, und die doch gleichzeitig die Bildungsprozesse der Kinder so aktiv wie nötig mit begleiten, damit die kostbare Zeit des Lernens nicht dem Zufall überlassen wird.

 

Bildung bedeutet für uns:

 

Bewegung

Interesse der Kinder wecken

Lust am Lernen haben

Denkfähigkeit fördern

Umfassende Persönlichkeitsentwicklung

Neugierde am Experimentieren

Gestaltung, Phantasie und Kreativität

 

 

 

Natürlich umfasst die Bildung der Kinder auch die Sprachentwicklung, das Sozialverhalten, die emotionalen Kompetenzen und die Selbständigkeit.

Voraussetzung, um Kindern Bildung vermitteln zu können, ist eine sichere Bindung zu uns Erwachsenen.

 

Bildungsbereiche

 

Damit Bildung für Kinder möglich ist, müssen folgende Bildungsbereiche ganzheitlich gefördert werden:

Sprache und Kommunikation

 

Sprache ist für uns der wichtigste Teil der Kommunikation. Kinder lernen sich mitzuteilen, anderen zuzuhören, andere ausreden zu lassen, Meinungen zu äußern und andere zu respektieren. Dieses beginnt im täglichen Morgenkreis und setzt sich im gesamten Kindergartenalltag fort. Kinder erleben, dass ihnen zugehört wird, ihre Meinung wichtig ist und entwickeln daraus den Mut, sich frei zu äußern. Umfassende Sprachförderung bedeutet für uns auch Bilderbuchbetrachtung, Lernen von Liedern, Reimen und Gebeten und Fingerspielen.

Ethik, Religion und Philosophie

Im Kindergartenalltag begleitet uns der Glaube an Gott. Wir lesen biblische Geschichten,   feiern christliche Feste, wie z.B. Ostern, Erntedank, Sankt Martin und Weihnachten, singen religiöse Lieder und sprechen gemeinsame Gebete. Durch Gespräche vermitteln wir den Kindern, sich selbst und andere zu respektieren und respektvoll mit der Natur und anderen Lebewesen umzugehen.

Gestalten, darstellen, Musik, Theater und Medien

 

Im Umgang mit verschiedenen Materialien und durch singen und musizieren, darstellenden Rollen- und Theaterspielen lernen die Kinder ihre Gefühle auszudrücken und eigene Erlebnisse zu verarbeiten. Für Rollenspiele nutzen die Kinder gerne die Puppenecke, aber auch andere Bereiche des Gruppenraumes, um z.B. Schneewittchen zu sein oder auch andere Fernsehserien nachzuspielen.

Körper, Gesundheit und Bewegung

 

Um sich bilden zu können, brauchen Kinder vielfältige Möglichkeiten ihren Körper und ihre Sinne kennenzulernen. Am Anfang erobern sie ihre Welten durch laufen, springen, klettern, schaukeln, balancieren usw. Bewegungsabläufe setzen Denk- und Handlungsprozesse in Gang und sind notwendige Voraussetzung für malen, schreiben und rechnen. Dazu haben die Kinder bei uns verschiedene Möglichkeiten auf dem Flur mit den City-Blitzen, im Turnraum und auf unserem Außengelände.

Mathematik, Naturwissenschaft und Technik

 

Kinder im Kindergartenalter machen in ihrem Alltag in der Kindertageseinrichtung und im Elterhaus viele Erfahrungen mit mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Gegebenheiten. Sie haben Freude am Entdecken, ausprobieren, experimentieren (z.B. mit Wasser) und Fragen stellen. Bei Tätigkeiten, wie z.B. beim Tisch andecken, backen, basteln und spielen, erlernen die Kinder mathematische Kenntnisse wie Formen und Farben sowie Größen und Maßeinheiten.

Kultur, Gesellschaft und Politik

 

In unserer Einrichtung lernen Kinder sich an Regeln und Grenzen zu halten und haben innerhalb dieser Grenzen die Möglichkeit, z.B. den Tagesablauf mitzugestalten, ihren Spielpartner und Spielort frei zu wählen. Die Kinder erleben unterschiedliche Altersgruppen, Mädchen und Jungen in verschiedenen Lebenslagen, sowie unterschiedliche Nationalitäten und deren Kulturen. Sie erfahren in Projekten, dass Tänze, Gebräuche und Gerichte unterschiedlich sind.

Aus dem Staunen ergeben sich Fragen: Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm! Anhand der Fragen der Kinder und den Beobachtungen der Erzieherinnen ergeben sich Anregungen für neue Themen und Aktivitäten.

 

Sollte ein guter Pädagoge immer alle Antworten kennen? Nein. Eigentlich kennt er keine. Er ahnt nur, er kann nur immer zu verstehen versuchen, immer wieder an anderer Stelle ansetzen, altes Wissen verwerfen und neu beginnen.

(Janusz Korczak)

Wir sind ein evangelischer Kindergarten

 

 

Wir als evangelischer Kindergarten sehen unsere Aufgabe darin, den uns anvertrauten Kindern das Gefühl zu vermitteln, dass sie etwas ganz besonderes sind. Sie sind ein Geschenk Gottes. „Ich bin ich, und ich bin wichtig, ich bin einmalig“. Einen Menschen wie mich, hat es in der unvorstellbaren Geschichte der Menschheit noch nie gegeben und wird es auch nie mehr geben. So kann das Staunen über die Schöpfung und das rechte Verhältnis zu anderen Menschen und Lebewesen mit der Erkenntnis anfangen, dass sie selbst eine einmalige Kostbarkeit sind.

 

Durch besonders ausgewählte biblische Geschichten möchten wir den Kindern Verhaltensweisen nahe bringen. Die konkrete Vermittlung geschieht in unserer Einrichtung auf vielfältige Weise: z.B. durch Erzählen und Vorlesen biblischer Geschichten.

 

Vor jedem gemeinsamen Essen sprechen wir mit den Kindern ein Tischgebet. Wir vermitteln den Kindern über das Gebet, dass Beten heißt, zu Gott reden: Gott ist ein Freund der Kinder. Man kann mit all seinen Sorgen zu ihm kommen. Er hört immer zu. Er verrät auch keinem seine Geheimnisse und Wünsche. Den Kindern soll auf diese Weise ein vertrauensvoller Glaube vermittelt werden.

 

Wir nehmen jedes Kind an - mit all seinen Stärken und Schwächen. Auf diese Weise schaffen wir eine Atmosphäre, in der jedes Kind immer wieder gerne jeden Tag neu in unseren Kindergarten kommt.

 

Tagesablauf

 

Jeden morgen um 8.30 h treffen wir uns im Morgenkreis. Dort besprechen wir mit den Kindern den Tagesablauf, welchen Tag wir heute haben und zählen wie viele Kinder da sind, und wie viele, und vor allem welche Kinder denn heute fehlen. Außerdem lesen wir Bilderbücher, spielen Fingerspiele oder Stuhlkreisspiele und singen Lieder.

 

 

Während des Freispiels haben die Kinder die Möglichkeit an den Bastelaktivitäten der Gruppe teilzunehmen oder auch frei zu entscheiden, ob sie puzzeln, malen, kneten, spielen, bauen, turnen oder auch essen möchten. Die Zeit des Freispiels dient den Erzieherinnen auch für gezielte Beobachtungen.

 

 

 

Beim  frühstücken in Kleingruppen dürfen sich die Kinder in einem Zeitrahmen selbst aussuchen wann und mit wem sie frühstücken gehen möchten. Dazu gehört auch ein selbständiges An- und Abdecken ihres Geschirrs/Platzes und das Sortieren von Müll (z.B. Papier, Plastik, Kompost). Unser gemeinsames Frühstück findet bei Geburtstagsfeiern, nach Kochaktivitäten und bei gesunden Frühstückstagen statt.

 

Individuell nach unserem Tagesablauf verbringen wir einen Teil der Zeit auf unserem Außengelände.

 

Jede Gruppe hat an einem Tag in der Woche ihren Aktionstag. An diesem Tag machen wir zum Beispiel Ausflüge in die Natur, kochen gemeinsam mit den Kindern ein Gericht oder bereiten ein gesundes Frühstück zu.

Unsere Schulanfänger

 

Wir bieten für unsere „großen“ Kinder einmal wöchentlich, aber nur, wenn es die Kindergartensituation erlaubt, eine besondere Aktion an. In Kleingruppen und im Wechsel erarbeiten wir mit den Kindern verschiedene Themen.

Es werden verschiedene Ausflüge unternommen, z. B. den Besuch einer Unterrichtsstunde, Kerzen ziehen oder Theaterbesuche.

 

Es ist unser Ziel, dass der Übergang vom Kindergarten zur Schule für die Kinder fließend gestaltet wird. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir sehr eng mit der GHS St. Michaelisdonn zusammen. Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Dienstbesprechungen und arbeiten an Themen, wie z.B. Sprachförderung, Motorik oder Planungen  gemeinsamer Aktionen.

Ebenso führen wir einen gemeinsamen Elternabend für die Eltern der Schulanfänger durch. Auch finden mit den Lehrkräften Gespräche über den Entwicklungsstand der Kinder (nur mit Einwilligung der Eltern) statt.

 

Ein besonderes Highlight für die künftigen Schulkinder ist die Übernachtung im Kindergarten.

Unsere Elternarbeit

 

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit ist eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern.

 

Die erste Kontaktaufnahme findet im Rahmen des jährlichen Schnuppertages statt, zudem die neuen Kindergartenkinder und –eltern herzlich eingeladen sind.

 

Während der Bring- und Abholzeit werden täglich kurze Gespräche über kleine Besonderheiten oder Ereignisse geführt. Informationen erhalten die Eltern über Elternbriefe, den  Aushänge an den Gruppenraumtüren und am schwarzen Brett.

 

Ergänzt wird  die Elternarbeit durch regelmäßig stattfindende Elternabende, Entwicklungsgespräche und gemeinsame Aktionen. Am Anfang eines Kindergartenjahres wählt jede Gruppe auf dem Elternabend einen Elternvertreter und Stellvertreter. 3 Elternvertreter nehmen regelmäßig an den Kindertagesstättenausschusssitzungen teil. Es wird ihnen hierbei die Möglichkeit gegeben, bei wichtigen Fragen über Elternbeiträge oder Personalangelegenheiten mit zu entscheiden. Ebenso sind sie Ansprechpartner für die jeweilige Gruppe.

 

Nur durch aktive Mitarbeit der Eltern sind wir in der Lage, z.B. unser Sommerfest, Spielplatzgestaltung oder Ausflüge durchzuführen.

 

Unser Team

 

Regelmäßig einmal pro Woche kommt das pädagogische Personal und der Pastor zu einer Dienstbesprechung zusammen. Hierbei werden gemeinsam Entscheidungen getroffen, unsere Arbeit reflektiert, Konflikte gelöst, an gemeinsamen Aufgaben gearbeitet, und natürlich viele pädagogische und organisatorische Dinge besprochen, wie z.B. gemeinsame Projekte, Elternabende, Planung von Festen und Gottesdiensten.

 

Für gruppeninterne Planungen steht den Mitarbeiterinnen außerhalb der Betreuungszeit Verfügungszeit zu. Diese wird auch genutzt, um Fachberatungsgespräche zu führen und Entwicklungsberichte zu schreiben.

 

Die Mitarbeiter nehmen an aktuellen Fortbildungsveranstaltungen teil und erweitern somit ihre fachlichen Kompetenzen.

 

Zusammenarbeit mit dem Träger

 

Träger unserer Einrichtung ist die ev. Luth. Kirchengemeinde St. Michaelisdonn. Er ist verantwortlich für die personellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen. Zur Unterstützung und Vermittlung religionspädagogischer Inhalte, kommt der Pastor einmal wöchentlich in  die jeweiligen Gruppen. Bei religiösen Fragen der Mitarbeiterinnen, sowie bei Planung und Gestaltung von kirchlichen Festen, nimmt er an der Dienstbesprechung teil.

 

Öffentlichkeitsarbeit

 

Der Kindergarten lebt von seinen Kontakten nach außen und durch Zusammenarbeit mit:

 

Ø      Eltern

Ø      Pastor

Ø      Kirchenvorstand

Ø      Bürgermeister und Gemeindevertreter

Ø      Pflegezentrum Marsch & Geest

Ø      Förderverein

Ø      Schule

Ø      Ärzte

Ø      Therapeuten

Ø      Beratungsstellen

Ø      Verband ev. Kindertagesstätten Schleswig-Holstein

Ø      Rentamt des Kirchenkreises Dithmarschen

Ø      Homepage

 

sowie durch:

Ø      Exkursionen: z.B. Zahnarztbesuch, Wochenmarkt, Supermarkt

Ø      Besondere Aktionen: z.B. Familiengottesdienste, Sommerfest, Laternenumzug, Second-Hand Markt, Aktionstage, Tag der offenen Tür

Ø      Berichte in den Lokalzeitungen und im Kirchenboten

 

Mit den folgenden Versen verabschieden wir uns von Ihnen und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Wann Freunde wichtig sind

 

Freunde sind wichtig

Zum Sandburgen bauen

Freunde sind wichtig,

Wenn andere dich hauen.

 

Freunde sind wichtig

Zum Schneckenhaus suchen,

Freunde sind wichtig

Zum Essen von Kuchen.

 

Vormittags, abends,

im Freien, im Zimmer

Wann Freunde wichtig sind?

 

Eigentlich immer !

 

G. Bydlinski

 

Wir freuen uns auf eine harmonische und kreative Zusammenarbeit.

 

Literaturverzeichnis

 

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

 

Impressum

 

Herausgeber:                                Kita Sterntaler

                                                    Ev. Luth. Kirchengemeinde    St.      .                                                      Michaelisdonn

 

An dieser Konzeption                 Mitarebeiterinnen           haben mitge-

arbeitet:

                                              

Fotos:                                                Mitarbeiterinnen

 

Zeichnungen:                                  Kinder der Einrichtung

 

Druck:                                               eigene Herstellung